Gemeinde Molbergen
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Molbergen (mt). Zwei Wochen sind seit der Generalversammlung des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Molbergen vergangen. Mittlerweile hat die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises stattgefunden, auf der einstimmig der neue Vorstand gewählt wurde. Während Ludger Drees ab sofort den Vorsitz übernimmt, wurden die weiteren Vorstandsmitglieder, Christoph Carstens (2. Vorsitzender), Thomas Galinger (Geschäftsführer) und Michael Brümmer (Schriftführer), ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Das neue Team hat einiges vor.



Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

 Molbergen (gy). Molbergens Gemeinderat hat den Weg für die Weiterplanung eines Windparks im Grönheimer Feld frei gemacht. In seiner jüngsten Sitzung votierte eine Mehrheit der Ratsmitglieder für die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans. Im Grönheimer Feld sollen acht Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von jeweils 205 Metern gebaut werden (MT berichtete).
Die Entscheidung fiel mit 13 zu 5 Stimmen. Nach dem Ratsbeschluss kann das Verfahren nun weitergehen. In drei bis vier Wochen liegen die Planungen einen Monat lang im Rathaus aus. Die Bürger können dann ihre Einwände und Anregungen vorbringen.

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Molbergen (gy). Der Spatenstich liegt zwar schon einige Wochen zurück. Anfang März erfolgte der offizielle Startschuss für den Bau des Badesees in Dwergte. Seit Anfang der Woche sind nun endlich auch die Bagger im Einsatz. Auf der dem Landal-Ferienpark gegenüberliegenden Fläche graben sich die Maschinen in den Dwergter Sand. Bis zu vier Meter soll der See tief sein, dies allerdings nur in seiner Mitte. An den Rändern wird er dagegen sanft abgleiten, so dass der Badespass für Kinder garantiert ist. Drei Monate lang wird die niederländische Baufirma beschäftigt sein. Dann soll der See bereits weitgehend fertig sein. Wenn die Holländer wieder abziehen, ist der für den Tourismus im Landkreis Cloppenburg wichtige Park um eine Attraktion reicher. Rund 6000 Quadratmeter groß soll die Wasserfläche sein. Die 13000 Kubikmeter werden mittels Spezialfolie und Lehmschicht im See gehalten sowie per Pumpensystem ausgetauscht. Hinzu kommen ein Strandbereich und ein Rundweg. Die Baukosten liegen bei rund einer Million Euro, ein Viertel davon übernimmt die Gemeinde, den Rest zahlt der niederländische Investor.

 

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Molbergen (gy). Bislang fehlt das Geld für die Umgestaltung des Dorfparks in Molbergen. Die EU-Mittel für die Dorferneuerung sind wie berichtet noch immer nicht frei gegeben. Für die Gemeinde bedeutet das unangenehme Verzögerungen. Trotzdem hat sich im Park bereits etwas getan. Neben der bereits fertigen neuen Brücke hat die Verwaltung auch die Bäume und Sträucher auf dem umgrenzenden Wall abholzen lassen. Demnächst soll auch ein Großteil des Walls selbst verschwinden. Das Ziel: Der Dorfpark soll zu allen Seiten hin geöffnet werden und damit attraktiver werden. So soll das angrenzende Gelände nach Entfernung des Walls als Festplatz etwa für das Schützenfest genutzt werden. Bürgermeister Ludger Möller bittet derweil die Molberger um Verständnis dafür, dass es rund um den Dorfpark derzeit wenig einladend aussieht.

 

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Molbergen (gy). Noch wissen Molbergens Katholiken nicht, wer ihren scheidenden Pfarrer Michael Kroes ersetzen wird. Auch das Bischöfliche Offizialat hält sich bedeckt. Man bemühe sich um eine Nachfolge, hieß es auf Anfrage. Während die Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist gespannt auf Mitteilung aus Vechta warten, arbeitet eine kleine, aber aktive Steuerungsgruppe mit Hochdruck am neuen Pastoralplan. Er soll die Ziele der Kirchengemeinde für die nächsten Jahre vorgeben, erklärt Gruppenmitglied Marlies Bruns.

Seit rund einem Jahr treffen sich die Katholiken deshalb regelmäßig. Zwar gibt die Diösese in Münster inhaltliche Vorgaben, trotzdem bleibt den Molbergern Freiraum für eigene Schwerpunkte. „Zunächst machten wir eine Bestandsaufnahme und beschrieben die aktuelle Situation unserer Pfarrei“, erklärt Marlies Bruns. So wurden etwa alle Gruppen und Einrichtungen aufgelistet. Inzwischen sind tiefere Fragen hinzugekommen, etwa die, was die Kirche vor Ort eigentlich ausmachen soll. Vor allem, so Bruns, solle sie nah bei ihren Mitgliedern sein: „Wir wollen ein Ort sein, wo Gottes Liebe erfahrbar wird und sich die Türen und Herzen für die Unterschiedlichkeiten der Menschen öffnen“.

 

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Kapelle und Jugendheim Dwergte feieren in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen.

Dwergte (la). Das 50-jährige Bestehen von Kapelle und Jugendheim Dwergte wird in diesem Jahr am 7. Juni gefeiert. Aus diesem Anlass bereitet der Kapellenverein zurzeit ein Rahmenprogramm vor. Auch im Jubiläumsjahr bleiben nach den Vorstandswahlen die bewährten Kräfte im Amt. Den Vorstand bilden Hans Hukelmann (Vorsitzender), Josef Wulfers (2. Vorsitzender), Andreas Samson (Kassenwart), Bernhard Bäcker (Schriftführer), Heiner Kösjan (Hausmeister) und, Heinrich Kösters (Stellvertretender Schriftführer).

 

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Molbergen (la). Molbergens Jäger haben ein Herz für Kinder. So spendeten sie jetzt nicht nur das Ergebnis ihrer Taubenjagd – satte 14300 Euro – an das Kinderhospiz Löwenherz. Auch die Grundschule Molbergen soll künftig von der Zusammenarbeit mit dem Hegering profitieren. Die Jäger wollen einen Teil ihrer Mittel, die sie aus dem Gewinnsparen der Volksbanken erhalten haben, an die Schule weiterreichen. Er soll dem Sachkundeunterricht zur Verfügung gestellt werden, sagt Hegeringleiter Christof Rippe. Rektorin Ria Deeken zeigte sich erfreut über die Initiative. In den Unterricht integriert werden soll auch die rollende Waldschule. Außerdem will die Schule regelmäßig Jäger einladen. Auf das Engagement des Molberger Hegering kann sich auch das Hospiz Löwenherz verlassen. Den Scheck über 14300 Euro holte sich Löwenherz-Vorstandsmitglied Barbara Frerker persönlich ab – und war überwältigt von der Spenderbereitschaft der Molberger. An der revierübergreifenden Taubenjagd hatten sich im Januar fast 300 Jäger beteiligt (MT berichtete). Den größten Teil der Einnahmen erzielten die Molberger beim abendlichen „Schüsseltreiben“.

 

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Dwergte (gy). Der Badesee in Dwergte befindet sich offiziell im Bau. Mit dem Spatenstich gaben die niederländischen Investoren und Vertreter der Gemeinde Molbergen gestern das Startsignal für das Tourismusprojekt. Eröffnet werden soll der See voraussichtlich Ende Juli. Die Zufriedenheit über den Baubeginn stand Bürgermeister Ludger Möller ins Gesicht geschrieben. Seine Verwaltung hatte einen langen Atem benötigt, denn erste Pläne lagen bereits vor acht Jahren auf dem Tisch. Damals war das Projekt noch weitaus ambitionierter, der See wesentlich größer. Diese Pläne wurden inzwischen deutlich abgespeckt. Rund 6000 Quadratmeter Wasserfläche sollen Urlaubern und Tagesgästen demnächst zum Plantschen zur Verfügung stehen. Den Badesee bezeichnete Möller als „Leuchtturmprojekt“ für die gesamte Region. Dabei ist der Landal-Park bereits jetzt das wichtigste Zugpferd für den Tourismus im Landkreis. So stieg die Zahl der Übernachtungen im vergangenen Jahr kreisweit um 6,8 Prozent auf mehr als 385000. Allein 128 201 davon entfielen auf Dwergte (MT berichtete).scher Lift und weitere Utensilien konnten Brischten und sein Cousin Wassili Pavlovski verladen. Mit der Fracht macht sich Pavlovski jetzt auf den knapp 2000 Kilometer weiten Weg zurück in die mit Flüchtlingen und Kriegsverletzten überfüllte Stadt.

 

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Transport ist auf dem Weg in die Ostukraine / Medizinische Güter für Krankenhaus sind weiter sehr gefragt

Von Georg Meyer
Molbergen. Hilfe für Opfer des Ukraine-Krieges organisiert derzeit auch ein Molberger. Juro Brischten schickte jetzt einen ersten Transport auf die Reise. An Bord sind zahlreiche Hilfsgüter für ein Krankenhaus im ostukrainischen Sumy. Großzügiger Spender ist die Molberger Pfingstgemeinde. Die Ausbeute war üppig: Acht Rollstühle, mehrere Gehhilfen, ein elektrischer Lift und weitere Utensilien konnten Brischten und sein Cousin Wassili Pavlovski verladen. Mit der Fracht macht sich Pavlovski jetzt auf den knapp 2000 Kilometer weiten Weg zurück in die mit Flüchtlingen und Kriegsverletzten überfüllte Stadt.

 

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Peheim (mt). „Wenn de Draht gleuht in Pähm“ heißt das neue Stück der Spälkoppel Peheim. Das Besondere: Die von Anke Vogt geschriebene und von Heino Buerhoop ins Plattdeutsche übersetzte Komödie (Originaltitel: Wenn de Draht gleuht in Moseboll) wurde bundesweit bisher erst einmal – und zwar in hochdeutscher Sprache – aufgeführt. Zur Uraufführung am Sonntag, 8. März, wird Autorin Anke Vogt in Peheim erwartet.
Die Aufführungen finden im Saal Elbers statt: Sonntag, 8. März, 14.30 Uhr Seniorenkaffee (Anmeldungen durch Listen in den Kirchtürmen oder unter Tel. 04479/930009), und 19.30 Uhr, Samstag, 14. März, 20 Uhr, Samstag, 21. März, 20 Uhr.

 

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