Gemeinde Molbergen
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Molbergen (mt). Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag in Molbergen erlitt ein achtjähriger Junge aus Molbergen tödliche Verletzungen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wollte der Junge gegen 16.50 Uhr bei einsetzender Dämmerung mit einem Fahrrad die Stedingsmühler Straße in Höhe der Straße "Am Buchenbaum" überqueren.

Dabei prallte er mit dem Pkw einer 56-jährigen Frau aus der Gemeinde Molbergen zusammen, die in Richtung Varrelbusch unterwegs war. Anschließend wurde das Kind von den beiden dahinter fahrenden Autos eines 58-Jährigen aus Eydelstedt und eines 25-Jährigen aus Garrel erfasst. Der Achtjährige erlitt bei dem Verkehrsunfall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Straße wurde während des Einsatzes gesperrt, die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Molbergen mit 24 Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Zudem betreuten vier Einsatzkräfte des Kriseninterventionsteams die Unfallbeteiligten, Angehörigen und anderen Einsatzkräfte. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Um weitere Informationen zu erhalten, ist die Polizei auf Zeugenangaben angewiesen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Cloppenburg (Tel. 04471-18600) entgegen.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

 
Molbergen. Der junge Molberger will einen Bunker kaufen. Der wuchtige Betonklotz steht im rheinland-pfälzischen Zweibrücken. Aber was will ein 17-Jähriger ausgerechnet mit einem Bunker? Alexander Korveslühr lächelt. Er hat einen Plan: Aus dem ehemaligen Nato-Quartier soll ein Treffpunkt für Computerspieler werden. „Der Ort wäre dafür ideal und würde sicher Spieler aus ganz Deutschland anziehen“, ist der Jugendliche überzeugt. Auf 2200 Quadratmeter Fläche könnten schon im kommenden Jahr 600 LAN-Plätze entstehen. Der junge Molberger ist Teil eines siebenköpfigen Teams, bestehend aus Informatikern, Eventmanagern und Kaufleuten. Der erste Schritt: Crowdfunding. Denn die Umsetzung kostet etwa 1,5 Millionen Euro. Die ehrgeizigen Pläne stellen wir am Dienstag in der MT-Ausgabe vor – gedruckt und als ePaper .

 

Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

 

Molbergen/Emstek (gy). Aufmerksam in ihre Post schauen sollten Gewerbetreibende in Molbergen. So warnt das Rathaus vor behördlich aussehenden Briefen der „Molbergen. Gewerbe-Meldung.de“. Darin werden die Angeschriebenen aufgefordert, ihre Daten per Fax „gebührenfrei“ zurückzuschicken. Wer dies tut, handelt sich aber einen dreijährigen Vertrag ein, der ihn rund 1200 Euro kosten wird. „Wegwerfen“, rät Bürgermeister Ludger Möller. In Emstek sammelt ein Verlag zurzeit Anzeigen für eine Bürgerbroschüre der Gemeinde. Die hat aber gar kein Heft in Auftrag gegeben. Auch hier lautet der Rat, keinesfalls auf ein Angebot einzugehen.

 

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Molbergen (sl). In Molbergen ist in dieser Woche der erste Abschnitt des neuen Baugebietes „Moorhook“ freigegeben worden. Im Nordwesten des Hauptortes sind damit 25 Grundstücke erschlossen.Das Baugebiet umfasst insgesamt rund 70 Plätze. Weitere Infos dazu gibt es am Samstag in der MT – gedruckt und als ePaper

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Molberger Kindergarten nutzt kostenloses Angebot und erhält eine neue Homepage

Molbergen (gy). Einen nagelneuen Onlineauftritt hat jetzt die Katholische Kindertagesstätte St. Johannes Baptist in Molbergen bekommen. Und das völlig gratis: Auszubildende haben die Seite im Auftrag des Fördervereins für regionale Entwicklung erstellt. Unter www.kita-molbergen.de informiert der Kindergarten jetzt Eltern und Interessierte über sein pädagogisches Konzept und den Alltag an der Westerfeldstraße. Mehr zur Entstehung der Homepage gibt es am Donnerstag in der MT – gedruckt und als ePaper. 




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Molbergen (gy). Fast schon die Schulreife erreicht hat der Förderverein des Kindergartens „Unter dem Regenbogen“ in Molbergen. Vor fünf Jahren wurde der Verein aus der Taufe gehoben. Inzwischen hat sich ein neuer Vorstand konstituiert. Mit dem Engagement der Mitglieder ist der erste Vorsitzende Witali Bastian sehr zufrieden




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Ex-Bürgermeister ist ältester Molberger

Peheim (la). Großes Jubiläum: Alfons Einhaus – in Peheim besser bekannt als „Lürken Alfons“ – hat jetzt seinen 100. Geburtstag gefeiert. Zahlreiche Gratulanten reihten sich ein, um dem ältesten Bürger und zugleich einzigen Hundertjährigen der Gemeinde Molbergen ihre Glückwünsche zu überbringen. Der Landwirt, am 20. September 1915 geboren, engagierte sich Zeit seines Lebens in vielen Vereinen, Gruppen und Initiativen für die Entwicklung des Ortes, der Gemeinde und vertrat auch die Interessen Molbergens im Kreistag. In der Gemeinde war er Anfang der 60er Jahre Bürgermeister und vertrat viele Jahre den Ort Peheim im Gemeinderat.




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Vorfall vom Samstag soll Thema beim nächsten Elternabend sein

Von Georg Meyer
Molbergen. Ein Unfall als Event: Das rücksichtslose Verhalten zahlreicher Eltern am Wochenende soll jetzt ein Nachspiel an der Grundschule Molbergen finden. Beim nächsten Elternabend wird das Thema Gaffen besonders im Blickpunkt stehen.

Wie berichtet hatten am Samstag in einem Molberger Wohngebiet rund hundert Schaulustige die Rettungsarbeiten behindert. Ein achtjähriges Mädchen war von einem Dachboden gestürzt und musste mit dem Hubschrauber in eine Klinik transportiert werden. Unter den Gaffern waren knapp 40 Kinder im Grundschulalter. Diese versuchten u.a., möglichst nah an den Rettungshubschrauber zu gelangen. Von ihren Eltern wurden sie nicht daran gehindert – im Gegenteil. Die Erwachsenen widersetzten sich immer wieder den Anweisungen der Polizei.




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Molbergen (mt). Neuer Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist wird Uwe Börner. Das wurde am Samstag und Sonntag den Gläubigen in den Gottesdiensten bekannt gegeben. Der 39-Jährige ist seit 2011 Kaplan und Kanonikus in Borken.




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Molbergen (gy). Klartext gesprochen haben die Redner auf der Kirmes in Molbergen. Während Bürgermeister Ludger Möller zu einem fairen Umgang bei lokalen Konflikten aufrief, ging der Landesvorsitzende der Katholischen Landjugend, Felix Klugmann, vor allem auf die aktuelle Flüchtlingsdebatte ein. Der 25-Jährige, bisher jüngster Festredner in Molbergen, bewältigte seine Premiere mit Bravour. „Niemand von uns weiß, was Krieg bedeutet. Als reiches Land sind wir mit unseren Hilfsmöglichkeiten noch lange nicht am Ende.“


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