Gemeinde Molbergen
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Neue Flüchtlingsunterkunft in Ermke auf hohem Niveau / Caritas bietet feste Sprechzeiten auch für die Nachbarn

Von Georg Meyer
Ermke. Der Umbau des alten Torfwerks in Ermke ist so gut wie abgeschlossen. Am Donnerstag wurden die Betten für die neue Flüchtlingsunterkunft angeliefert. Wann genau die ersten Menschen einziehen werden, ist noch offen. In den nächsten Wochen dürfte es soweit sein. Der Umbau ist mehr als gelungen. Das Gebäude wirkt nicht wie ein Wohnheim, sondern strahlt die helle und freundliche Atmosphäre eines Gästehauses aus. Alles riecht neu. Im Januar hatten die Arbeiten begonnen. Mit Hilfe von Leichtbauwänden wurde das Innere in drei Wohneinheiten unterteilt. Jeweils bis zu acht Personen, also maximal 24 Menschen, können untergebracht werden. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 9. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

Molbergen (mt). Während der Fahrt in Brand geraten ist ein Pkw am Mittwochnachmittag in Resthausen, Am Hohen Sand. Die Feuerwehr Molbergen rückte mit 20 Einsatzkräften aus, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass der Wagen komplett ausbrannte. Die Ursache ist bislang unbekannt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

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Ehemaliger Gasthof, Drüdinghaus und Sägereigelände erworben / Möller: Haben jetzt Planungsfreiheit

Molbergen. Die Gemeinde Molbergen hat die Voraussetzung für die Neugestaltung der Ortsmitte geschaffen. Sie hat den Gebäudekomplex um den ehemaligen Gasthof Thole-Vorwerk gekauft. Das bestätigte Bürgermeister Ludger Möller am Freitag auf Anfrage. Neben dem Gasthof erwarb die Gemeinde auch das Wohn- und Wirtschaftsgebäude Drüding – dort ist zurzeit noch das DRK untergebracht – sowie das frühere Sägereigelände Bäker. Den Kaufpreis nannte der Bürgermeister nicht: „Für uns ist es eine ordentliche Summe, aber auf diese Weise erhalten wir endlich Planungsfreiheit“. Was mit den Gebäuden passieren soll, lesen Sie in der Ausgabe vom 5. März – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

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Ermke. Die Gemeinde Molbergen kommt auch 2016 nicht um neue Schulden herum. 950.000 Euro wird sie in diesem Jahr aufnehmen. So sieht es der Haushaltsplan vor, den Kämmerin Simone Richter-Thelen am Montagabend im Gemeinderat erläuterte. Vor einem Jahr lag die Kreditaufnahme mit zwei Millionen Euro noch deutlich höher. Der Grund: Die Gemeinde reduziert ihre Investitionen, will jetzt nur noch 2,3 Millionen Euro ausgeben. Durch Steuern fließen rund 5,4 Millionen Euro in die Gemeindekasse. Ansteigen werden sowohl die Gewerbe- als auch die Einkommensteuer. Weitere Zahlen aus dem Haushaltsplan lesen Sie in der Ausgabe vom 2. März – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

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Ermke (gy). Die Gemeinde Molbergen will den Breitbandausbau vorantreiben. Und davon sollen zunächst die Unternehmen profitieren, erläuterte Bürgermeister Ludger Möller auf der Mitgliederversammlung des Handels- und Gewerbevereins (HGV). Demnach sollen sämtliche Gewerbegebiete mit neuen Glasfaserkabeln versorgt werden, die Bandbreiten mit bis zu 50 Mbit/s ermöglichen. 375.000 Euro wird die Gemeinde dafür in den neuen Haushalt einstellen. Die Hälfte der Kosten trägt der Landkreis. 2017 soll die gleiche Summe erneut für den Internetausbau eingesetzt werden, erklärte Möller im Saal Schnieder. Wie die Situation bei den privaten haushalten ist, erfahren Sie am Donnerstag – in der gedruckten MT und als ePaper oder in der MT-App.

 

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Oldenburg (ma). Die Oldenburger Jugendkammer hat einen 19-Jährigen aus Molbergen, der vergangenes Jahr zusammen mit zwei Mittätern eine Spielothek in Molbergen überfallen und ausgeraubt hatte, zu einer Jugendstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Er war erst wenige Monate vor der Tat nach zweijähriger Haft aus dem Jugendgefängnis entlassen worden. Den Feststellungen zufolge benötigte der 19-Jährige im August 2015 dringend Geld. Er ist drogen-, alkohol- und spielsüchtig. Was sich bei dem überfall abgespielt hat, lesen Sie am Mittwoch – in der gedruckten MT und als ePaper oder schon heute aktuell in der MT-App.

 

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Der Abbruch der Gasthof Drees in Molbergens Ortsmitte ist in vollem Gange. Seit Mitte der Woche frisst sich der Abrissbagger durch das Gebäude. Zuvor hatten Arbeiter das Innere ausgeräumt und rund um das leerstehende Haus einen Absperrzaun errichtet. Weitere Informationen lesen Sie am Samstag – in der gedruckten MT und als ePaper oder schon jetzt aktuell in der MT-App.

 

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Molbergen (mt). Seit 60 Jahren ist Josef Dreyer mit Herz und Seele Mitglied beim Musikverein Molbergen. Während der Generalversammlung wurde der Ehrenvorsitzende vom vom aktuellen Vorsitzenden Martin Burrichter mit einer Urkunde und einem Orden ausgezeichnet. Gleichzeitig ermutigte er die zahlreich erschienenen jungen Musiker, ein solches Ziel ebenfalls anzustreben. „Wenn es 50 Jahre werden, ist das ja auch in Ordnung“, flachste er. Wer bei der anschließenden Besetzung des Vorstandes gewählt wurde, erfahren Sie am Donnerstag in der MT – gedruckt und als ePaper. 

 

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Peheim (gy). Mit dem Titel „"Plattdütsche Schaule“ darf sich jetzt die Grundschule Peheim schmücken. Im Niedersächsischen Kultusministerium überreichte Ministerialrat Roland Henke die Plakette an Schulleiterin Agnes Schrandt (rechts) und Plattdeutsch-Koordinatorin Karin Riesenbeck. Die Grundschule habe sich „nachhaltig und in besonderer Weise“ um den Erwerb und die Förderung des Niederdeutschen verdient gemacht, betonte Henke.

Von den rund 1800 Grundschulen im Land haben bislang nur 19 den Titel erworben. In Peheim werden die Schüler regelmäßig auf Plattdeutsch unterrichtet. Zu ihnen gehören Nina Gerken (2. von links) ebenso wie die aus Syrien stammende Lana Taktak. Das Flüchtlingskind lernt neben Hochdeutsch auch die Sprache der Region und hat darin bereits große Fortschritte gemacht, wie Agnes Schrandt bestätigt.

Die Grundschule Scharrel und die Marienschule Strücklingen dürfen sich bereits seit dem letzten Jahr „Seelterfräiske Skoule" nennen. Die Auszeichnung wird in Form einer Urkunde und eines Gebäudeschildes – je nach regionaler Variante in typischer Aussprache und Schreibweise – verliehen.

 

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Molbergen (gy). Mit einer typisch deutschen Tradition hat die Oase- Christengemeinde am Sonntag Flüchtlingsfamilien miteinander bekannt gemacht:
Die Molberger luden ihre Neubürger zum Nachmittagskaffee ein. Seit einigen Wochen engagiert sich die Freikirche in der Flüchtlingshilfe. Mitglieder der Gemeinde besorgen Möbel und richten ganze Wohnungen ein (MT berichtete). Mehr dazu erfahren Sie am Dienstag in der MT – gedruckt und als ePaper .

 

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