Gemeinde Molbergen
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Peheimer Familie sucht Pflegekraft für behindertes Kind

Peheim. Wenn Katharina Möller sich ihrem Schützling zuwendet, huscht ein Lächeln über Maries Gesicht. „Ich weiß, was ihr gefällt“, sagt die Intensivpflegerin. Das Besondere: Möller wurde direkt von Maries Eltern eingestellt. Möglich machte dies eine besondere Form der Behindertenhilfe, allerdings können die Flatkens bei ihrer Auswahl nicht gerade aus dem Vollen schöpfen. Es gibt einfach zu wenig Pflegekräfte. Von den bewilligten 500 Monatsstunden ist der kleinere Teil aufgebraucht. Sie suchen jetzt mindestens eine weitere Vollzeitkraft. Interessenten können sich direkt melden unter Tel. 04479/929640. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 4. November – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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Molbergen. Viel Zeit benötigte Lena Willenborg nicht, um sich für ihren Traumjob zu entscheiden. Ein Schulpraktikum reichte. „Ich wusste schnell, dass ich die Lehre machen wollte“, sagt die junge Molbergerin. Mit ihrer Wahl lag Leni goldrichtig: Die frisch ausgelernte Raumausstatterin ist in diesem Jahr sogar Kammersiegerin geworden. Gelernt hat die Gesellin ihr Handwerk bei der Firma Heidkamp an der Ermker Straße. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 31. Oktober – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon im Laufe des Sonntag exklusiv in der MT-App.

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Molbergens Bürgermeister Ludger Möller verabschiedet elf Mitglieder


Grönheim. Ludger Möller sprach von einem „gewaltigen Einschnitt“: Gleich elf Ratsmitgliedern hat Molbergens Bürgermeister am Montagabend die Abschiedsurkunden überreicht. Auch für Möllers Amtsvorgänger Antonius Lamping und CDU-Fraktionschef Bernard Greten war es die letzte Ratssitzung. Beide beendeten nach 35 beziehungsweise 25 Jahren ihr lokalpolitisches Engagement. Sie hatten sich nicht mehr um eine Wiederwahl beworben. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 19. Oktober – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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Molbergen (mab). Die Polizei sucht nach Zeugen eines Vorfalls, der sich am Samstagabend in Molbergens Ortsmitte abgespielt hat. Auslöser ist offenbar ein Überholmanöver gewesen. Ein 23-Jähriger aus Molbergen war gegen 19 Uhr mit seinem Auto auf der Cloppenburger Straße in Richtung Ortsmitte unterwegs. Vor dem Ortseingangsschild wurde er von einem anderen Autofahrer erst überholt – aber dann unvermittelt ausgebremst. Das Manöver war laut Polizei wohl so extrem, dass der 23-Jährige sein Auto bis zum Stillstand abbremsen musste.

Doch damit endete der Vorfall nicht. Die beiden Auto trafen sich an einer roten Ampel wieder. Der unbekannte Autofahrer stieg dort aus seinem Wagen und beschädigte den Außenspiegel des Autos von dem 23-jährigen. Der stieg dann offenbar aus, weil er sich das nicht gefallen lassen wollte. Laut Polizei wurde er dann von dem Autofahrer auch körperlich angegriffen – und fuhr mit seinem Wagen davon. Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Molbergen unter 04475/918835 entgegen.

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Molbergen (la). 325 Schüler, Lehrer und Eltern der Anne-Frank-Schule Molbergen waren am Montag in aller Frühe zur großen Schulfahrt gestartet. In Peschiera del Garda wohnen sie in der Ferienanlage "Bella Italia" direkt am Gardasee. "Unsere Anlage ist ganz toll. Es ist richtig schön hier", schwärmt die für die Organisation zuständige Lehrerin Kerstin Bruns. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 29. September – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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Molbergen (jok/mab). Immer wieder hat es in der Vergangenheit unschöne Szenen im Umfeld des Kreisliga-Derbys zwischen dem SV Peheim und dem SV Molbergen gegeben. Szenen, die absolut nichts mehr mit Sport zu tun haben. Wie bereits am Sonntag berichtet, ist diese Vereinsrivalität unter den Fans nun endgültig eskaliert: Ein 14-Jähriger aus Peheim wurde durch ein Bengalo am Arm verletzt.

Die Polizei nahm umgehend Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung auf. Wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilte, steht jetzt ein 21-Jähriger aus Molbergen unter Tatverdacht. Zeugen des Vorfalls hatten offenbar gesehen, wie das bengalische Feuer aus dem Fenster eines fahrenden Kleintransporters geworfen wurde – dabei handelt es sich offenbar um einen Fan-Bus des SV Molbergen. In diesem Bus sollen am Sonntag mehrere Molbergen-Anhänger im Alter von 20 bis 30 Jahren gesessen haben.

Die Polizei will sich die schwelende Vereinsrivalität nun offenbar nicht mehr länger mit ansehen. Sie betonte am Dienstag, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu Vorfällen nach dem Abpfiff gekommen sei. Sie spricht von Beleidigungen in sozialen Netzwerken und Sachbeschädigungen. "Diese gefährliche Körperverletzung setzt dem Ganzen jedoch die Krone auf", teilte die Polizei mit. Sie kündigte an, Gespräche mit den Vorsitzenden der beiden Vereine zu führen.

Zu Wort gemeldet hat sich bereits Steffen Stender, Fußballobmann des SV Molbergen. "Wir distanzieren uns ganz entschieden von solchen Aktionen". Er geht davon aus, dass auf den SV Molbergen Geldstrafen zukommen werden. "Diese werden wir dann an den Täter weiterleiten". Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 28. September – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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Molbergen. Am Tag nach ihren souveränen Einzügen in den Molberger Gemeinderat sowie in den Kreistag, saß Nadja Kurz bereits wieder in ihrem Büro. "Nun gehe es darum, das „katastrophale Zusammenleben“ im Ort wieder „in Ordnung zu bringen“, erklärte Kurz am Montag. Auf sein persönliches Abschneiden stolz sein konnte am Wahlabend vor allem Dr. Sebastian Vaske. Während seine Partei gegenüber der Wahl vor fünf Jahren 20 Prozentpunkte verlor, erzielte der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende das beste Ergebnis aller Ratskandidaten (1065) sowie das zweitbeste Kreistagsvotum (4169). Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 13. September – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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Molbergen. Die Gemeinde Molbergen sucht noch immer Investoren für die neue Ortsmitte. Der Bau eines Wohn- und Geschäftshauses auf dem Eckgrundstück Cloppenburger Straße/Ermker Straße habe weiterhin Priorität, sagte Bürgermeister Ludger Möller gestern. Das Problem: Interessenten dafür haben sich bislang nicht gemeldet. Die Gemeinde hat möglichen Investoren jetzt eine Frist gesetzt. Bis zum 4. Oktober können sie sich mit ihren Plänen bei der Verwaltung melden. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 31. August – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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Uwe Börner und Konrad Drees würden wieder Pfarrer werden und glauben, dass Molbergen katholisch geprägt bleibt

Von Georg Meyer
Molbergen. Vier Jahrzehnte trennen die beiden Geistlichen. Ihre runden Geburtstage feiern sie gemeinsam. Am Sonntag, 21. August, ist die ganze Gemeinde in den Pfarrgarten eingeladen. Das Gespräch mit der MT findet in Drees` Arbeitszimmer statt.

Der Altersunterschied zwischen Ihnen beiden ist groß. Trifft das auch auf die Mentalitäten zu?

Drees (80): Nein. Der Alltag hat uns schnell zusammengebracht. Es läuft gut, obwohl er gern bestimmt. Ich bin aber harmoniebedürftig.

Börner (40): Wir haben beide einen gesunden Dickkopf. Ich bin sehr dankbar darüber, einen erfahrenen Pfarrer an meiner Seite zu wissen, mit dem ich mich jeden Tag austauschen kann. Für mich ist Molbergen ja die erste eigene Pfarrstelle. Da prasselt viel auf einen ein.

Das gesamte Interview lesen Sie in der Ausgabe vom 12. August – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht: Bürgermeister betont Bürgereinsatz

Grönheim (la). 30.000 Euro spendeten die 176 Einwohner Grönheims in bar und dazu reichlich Schweiß. Mit ganz viel eigener Arbeit ist das eigene Haus geschaffen worden. „Wir haben es geschafft“, freute sich jetzt der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Andreas Thien, zur Einweihung. „Dies ist ein Werk der Grönheimer. Da freut man sich über so viel Zusammenhalt“, lobte Pfarrer Uwe Börner den Einsatz fürs Dorfgemeinschaftshauses.
Bürgermeister Ludger Möller war voll des Lobes. Das Haus erwecke „die gute Stube der Grönheimer“ in der Ortsmittezu neuem Leben. „Mitten in Grönheim schlägt jetzt ein kräftiges Herz“, sagte Möller. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 15. August – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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