Gemeinde Molbergen
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Molbergen (mt). Ihre Feuerprobe haben die Erzieherinnen der Molberger St.-Johannes-Baptist bestanden, meint Leiterin Karin Möhlenkamp.„Seit dem 1. August 2014 ist die Einrichtung selbstständig und dieses Fest war der erste Tag der offenen Tür für uns“, so die Leiterin in ihrer Begrüßung.
Begonnen wurde mit einem Wortgottesdienst auf dem Spielplatz, zelebriert von Pastor Michael Kroes. Die Kinder der Krippe waren aktiv eingebunden durch Lieder mit Bewegung und einem „Dankraketengebet“.


Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

Von Georg Meyer
Molbergen. Bücher gehören zu Petra Fockes Welt seit jeher dazu. In ihrer neuen Wohnung in Vechta dürften sie sich ebenso in den Regalen stapeln wie zuvor in Molbergen. Dort gab Focke jetzt die Leitung der Katholischen Öffentlichen Bücherei ab. 18 Jahre lang hatte sie die Einrichtung geführt. Gestern wurde sie verabschiedet. Seit einem Jahr leitet Petra Focke das Antoniushaus in Vechta, eine bekannte katholische Exerzitien- und Tagungsstätte. Inzwischen habe sie sich gut eingearbeitet, sagt sie. Ihre Molberger Wohnung hatte Focke zunächst behalten – bis vor drei Wochen. Der „Fulltimejob“ machte einen Umzug nötig. Demnächst möchte sie in Vechta auch eigene Kurse anbieten. Für die Abgabe der Büchereileitung sei deshalb der richtige Zeitpunkt gekommen, zumal mit Mechthild Bahlmann, Marlies Klinker und Anne Preutenborbeck ein schlagkräftiges Trio nachrückt. Die drei Frauen werden die Einrichtung künftig gemeinsam leiten.


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Molbergen (beg). Mit einem Aufwand von 450 000 Euro wird die DRK-Bereitschaft Molbergen in den kommenden Monaten ihr neues Domizil bauen. Der am Donnerstag erfolgte erste Spatenstich ist für Bürgermeister Ludger Möller zugleich der Startschuss für die Dorfneuerung. „Wir bauen, weil wir bauen müssen“, begründetet Bereitschaftsleiter Martin Tabeling den Neubau und den Umzug an den Moorhook. Die bisherige Unterkunft an der Ermker Straße stünde wegen der Baumaßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung bald nicht mehr zur Verfügung. Das 2000 Quadratmeter große Grundstück wird mit einem rund 500 Quadratmeter großen Gebäude bebaut, das der Rot-Kreuz-Bereitschaft Molbergen künftig als zentraler Ort für Treffen, Schulungen und Veranstaltungen dienen soll.


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Molbergen (gy). Gute Nachrichten für Molbergen: Das Amt für regionale Landesentwicklung hat den Dorferneuerungsplan genehmigt. Konkret heißt das: Die in den Plan aufgenommenen Ideen dürfen in den nächsten Jahren mit Hilfe von EU-Geldern umgesetzt werden. Erste Maßnahme wird im nächsten Frühjahr die Umgestaltung des Dorfparkes sein. Die Amtsmitarbeiterinnen Patricia Bonney und Karin Busdiecker lieferten gestern persönlich den Bescheid im Rathaus ab. Die Molberger Pläne sind auch für die Dorferneuerungs-Expertinnen etwas Besonderes. „Es handelt sich hier ja um ein Großprojekt. Dass ein Ort sich derart verändern will, kommt nicht oft vor“, sagte Karin Busdiecker. Neben dem Dorfpark soll nächstes Jahr auch der Kreisverkehr in der Ortsmitte in Angriff genommen werden. „Die Arbeit geht jetzt erst richtig los", sagte Arbeitskreisvorsitzender Sebastian Vaske.


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Molbergen (gy). Einen Tag der offenen Tür veranstaltet die Kinderkrippe St. Johannes Baptist in Molbergen am Sonntag, 7. Juni. Jeder, der mag, darf sich einen Nachmittag lang in den Räumen umsehen und über den Krippenalltag informieren. Erst im vergangenen Jahr war die Krippe im Schatten des Molberger Kichturms eröffnet worden. In dem ehemaligen Geschäftshaus herrscht seitdem buntes Treiben. „Die Kinder fühlen sich hier sehr wohl und wir natürlich auch“, sagt Erzieherin Karin Möhlenkamp. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Marion Busse, Irene Sartison und Maria Miller betreut sie zurzeit 21 Kinder in zwei Gruppen. Maximal 30 Kinder können untergebracht werden. Anmeldungen sind stets möglich. Geöffnet ist die Krippe bis 13 Uhr.
Der Tag der offenen Tür beginnt um 14.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst im Garten. Zu sehen ist auch das neue Hochbeet, aus dem die Krippenkinder ihren eigenen Salat und weiteres Gemüse ernten.


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Molbergen (mt). Zwei Wochen sind seit der Generalversammlung des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Molbergen vergangen. Mittlerweile hat die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises stattgefunden, auf der einstimmig der neue Vorstand gewählt wurde. Während Ludger Drees ab sofort den Vorsitz übernimmt, wurden die weiteren Vorstandsmitglieder, Christoph Carstens (2. Vorsitzender), Thomas Galinger (Geschäftsführer) und Michael Brümmer (Schriftführer), ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Das neue Team hat einiges vor.



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 Molbergen (gy). Molbergens Gemeinderat hat den Weg für die Weiterplanung eines Windparks im Grönheimer Feld frei gemacht. In seiner jüngsten Sitzung votierte eine Mehrheit der Ratsmitglieder für die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans. Im Grönheimer Feld sollen acht Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von jeweils 205 Metern gebaut werden (MT berichtete).
Die Entscheidung fiel mit 13 zu 5 Stimmen. Nach dem Ratsbeschluss kann das Verfahren nun weitergehen. In drei bis vier Wochen liegen die Planungen einen Monat lang im Rathaus aus. Die Bürger können dann ihre Einwände und Anregungen vorbringen.

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Molbergen (gy). Der Spatenstich liegt zwar schon einige Wochen zurück. Anfang März erfolgte der offizielle Startschuss für den Bau des Badesees in Dwergte. Seit Anfang der Woche sind nun endlich auch die Bagger im Einsatz. Auf der dem Landal-Ferienpark gegenüberliegenden Fläche graben sich die Maschinen in den Dwergter Sand. Bis zu vier Meter soll der See tief sein, dies allerdings nur in seiner Mitte. An den Rändern wird er dagegen sanft abgleiten, so dass der Badespass für Kinder garantiert ist. Drei Monate lang wird die niederländische Baufirma beschäftigt sein. Dann soll der See bereits weitgehend fertig sein. Wenn die Holländer wieder abziehen, ist der für den Tourismus im Landkreis Cloppenburg wichtige Park um eine Attraktion reicher. Rund 6000 Quadratmeter groß soll die Wasserfläche sein. Die 13000 Kubikmeter werden mittels Spezialfolie und Lehmschicht im See gehalten sowie per Pumpensystem ausgetauscht. Hinzu kommen ein Strandbereich und ein Rundweg. Die Baukosten liegen bei rund einer Million Euro, ein Viertel davon übernimmt die Gemeinde, den Rest zahlt der niederländische Investor.

 

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Molbergen (gy). Bislang fehlt das Geld für die Umgestaltung des Dorfparks in Molbergen. Die EU-Mittel für die Dorferneuerung sind wie berichtet noch immer nicht frei gegeben. Für die Gemeinde bedeutet das unangenehme Verzögerungen. Trotzdem hat sich im Park bereits etwas getan. Neben der bereits fertigen neuen Brücke hat die Verwaltung auch die Bäume und Sträucher auf dem umgrenzenden Wall abholzen lassen. Demnächst soll auch ein Großteil des Walls selbst verschwinden. Das Ziel: Der Dorfpark soll zu allen Seiten hin geöffnet werden und damit attraktiver werden. So soll das angrenzende Gelände nach Entfernung des Walls als Festplatz etwa für das Schützenfest genutzt werden. Bürgermeister Ludger Möller bittet derweil die Molberger um Verständnis dafür, dass es rund um den Dorfpark derzeit wenig einladend aussieht.

 

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Molbergen (gy). Noch wissen Molbergens Katholiken nicht, wer ihren scheidenden Pfarrer Michael Kroes ersetzen wird. Auch das Bischöfliche Offizialat hält sich bedeckt. Man bemühe sich um eine Nachfolge, hieß es auf Anfrage. Während die Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist gespannt auf Mitteilung aus Vechta warten, arbeitet eine kleine, aber aktive Steuerungsgruppe mit Hochdruck am neuen Pastoralplan. Er soll die Ziele der Kirchengemeinde für die nächsten Jahre vorgeben, erklärt Gruppenmitglied Marlies Bruns.

Seit rund einem Jahr treffen sich die Katholiken deshalb regelmäßig. Zwar gibt die Diösese in Münster inhaltliche Vorgaben, trotzdem bleibt den Molbergern Freiraum für eigene Schwerpunkte. „Zunächst machten wir eine Bestandsaufnahme und beschrieben die aktuelle Situation unserer Pfarrei“, erklärt Marlies Bruns. So wurden etwa alle Gruppen und Einrichtungen aufgelistet. Inzwischen sind tiefere Fragen hinzugekommen, etwa die, was die Kirche vor Ort eigentlich ausmachen soll. Vor allem, so Bruns, solle sie nah bei ihren Mitgliedern sein: „Wir wollen ein Ort sein, wo Gottes Liebe erfahrbar wird und sich die Türen und Herzen für die Unterschiedlichkeiten der Menschen öffnen“.

 

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