Gemeinde Molbergen

Molbergen. Der Neubau der Feuerwehr, die Lidl-Planungen am Waldeck, weitere Bauplätze für Resthausen und die Entwicklung eines neuen Baugebietes in Molbergen waren die Themen im Planungsausschuss. Die Mitglieder brachten sämtliche Vorhaben auf den Weg.

So soll nördlich des Molberger Sportparks eine sechs Hektar große Fläche (Neuenlande) in drei Abschnitten erschlossen werden. Die Gemeinde wird die Vermarktung der bis zu 90 Bauplätze selbst in die Hand nehmen. Bedenken äußerte Stephan Nordloh (Bürgerbündnis). Für die wachsenden Aufgaben bei Schulen und Kindergärten sowie die Schaffung weiterer Arbeitsplätze vor Ort fehle jedoch ein finanzielles Konzept. „Unsere Entwicklung ist nicht homogen. Die Bevölkerung wächst stärker als das Gewerbe.“ Auch sei die Peheimer Grundschule von der Schließung bedroht, wenn das dortige Baugebiet nicht vollständig vermarktet würde. Thomas Gardewin (CDU) widersprach. „Neubaugebiete und Kinder sind für eine Gemeinde doch nie ein Klotz am Bein, sondern sie bieten Chancen.“ Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 23. Februar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Für den Ausbau der Anne-Frank-Oberschule hat deren Leiterin, Petra Hensen, vor dem Molberger Schulausschuss geworben. Beim Rundgang durch die Einrichtung wies sie die Ausschussmitglieder auf den aktuellen Raumbedarf hin. Für Verunsicherung in den Schulen sorge aktuell eine Neuregelung bei der Einschulung. Künftig können die Eltern von Kindern, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September sechs Jahre alt werden, mit einer schriftlichen Erklärung den Schulbeginn um ein Jahr verzögern, wenn sie das möchten. Dafür haben sie bis zum 1. Mai Zeit. Den Schulen sei damit die Planungssicherheit genommen, kritisierte Agnes Schrandt, Leiterin der Grundschule Peheim. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 22. Februar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Ermke. Molbergens Bürgermeister Ludger Möller hat Schlachthofplänen in seiner Gemeinde eine Absage erteilt. Das Thema habe sich erledigt, sagte Möller am Mittwochabend auf einer Versammlung in Ermke. Der Kontakt zu dem italienischen Investor sei seit Wochen abgebrochen. Die Gründe kenne er nicht, sagte Möller. Er zeigte sich enttäuscht über das Verhalten des Unternehmens. „Das war ein schwacher Abgang“.

 

 

 

 

Amt überreicht Förderbescheid für Molberger Kreisverkehr

Molbergen (gy). Im Rathaus herrschte am Donnerstag Aufbruchstimmung. Der Grund war ein Bescheid, den Norbert Wencker und Patricia Bonney vom Amt für regionale Landesentwicklung lieber persönlich ablieferten. 770.000 Euro aus öffentlichen Mitteln bewilligt das Land für den Bau des Kreisverkehrs in der Ortsmitte. Das sind 73 Prozent der Gesamtkosten. Damit kann das wichtigste Projekt der Molberger Dorfentwicklung in die Tat umgesetzt werden. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 19. Januar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Oberschule brachte überwiegend positive Veränderungen

Molbergen. Sie gehört zu den größten Bildungseinrichtungen im Landkreis. Rund 550 Schüler aus knapp zehn Nationen besuchen derzeit die Anne-Frank-Oberschule. Das größtenteils aus den 70er Jahren stammende Schulgebäude platzt inzwischen jedoch aus allen Nähten und müsste dringend erweitert werden. Vor vier Jahren führten Hensen und ihre Kollegen das weitgehend selbst entwickelte Oberschulsystem ein. Inzwischen macht ihr Beispiel selbst Schule. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 12. Januar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Von Gabriele Henneberg

Molbergen. Mit adventlichen Klängen hat der Heimatverein der Deutschen aus Russland nun den Abschluss der Herbstakademie im Demenzzentrum in Molbergen gefeiert. Die Kinder übergaben gemeinsam mit der Vereinsvorsitzenden Nadja Kurz und dem künstlerischen Leiter Ivan Hutsul die Kunstwerke: die im Rahmen der Sommerakademie bereits begonnenen Glasscheiben für die Eingangstüren und 20 bemalte Glasvasen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 30. November – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon heute im Laufe des Tages exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Von Georg Meyer

Resthausen. Eigentlich hatte Ludgerd Lüske nur eine Lösung für sein Excel-Problem gesucht. „Im Internet stieß ich dann auf Plattpartu. Dort wurde mir die gesamte Tabellenkalkulation endlich einmal verständlich erklärt. Und zwar auf Plattdeutsch.“ Das war 2005. Der Resthäuser war verzückt. Von einer Internetplattform, die sich in seiner Muttersprache mit wissenschaftlichen und Alltagsthemen beschäftigt, hatte er noch nichts gewusst. Zwölf Jahre später ist der pensionierte Chemie- und Biologielehrer einer ihrer eifrigsten Autoren. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 15. November – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

SV Molbergen feiert Richtfest des Vereinsheims

Molbergen (la). Für rund 1,1 Millionen Euro erhält der Sportverein Molbergen ein neues Sportzentrum an der Straße „Hinter dem Dweracker“. Nun feierte der Verein bei der letzten größeren Baumaßnahme, der Erstellung des Vereinsheims, das Richtfest. Die Fertigstellung ist geplant für Januar 2018, dann wird auch die gesamte Anlage eingeweiht. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 17. Oktober – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Kreuzung an der Stedingsmühler Straße wird umgebaut


Molbergen. Die Kreuzung der Straßen Am Buchenbaum und Am Waldeck mit der Stedingsmühler Straße in Molbergen soll umgebaut werden, um sie sicherer zu machen. Dafür haben sich die Mitglieder des Verkehrsausschusses des Kreistages am Donnerstagabend einstimmig ausgesprochen. Voraussetzung ist, dass sich die Gemeinde Molbergen mit der Hälfte der Gesamtkosten von schätzungsweise 250000 Euro beteiligt. An dem unübersichtlichen Knotenpunkt haben sich schon mehrere Unfälle ereignet. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 16. September – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Rezitator bringt Publikum in Stimmung

Molbergen (la). „Kirmes hat einen festen Platz im gemeindlichen Leben. Sie sollte als Gemeinschaft stiftende Veranstaltung unbedingt erhalten bleiben“, schwor Bürgermeister Ludger Möller beim Frühschoppen am Sonntagmorgen das Publikum ein. Als Festredner hatten die Organisatoren in diesem Jahr Bernhard Meyer eingeladen. Der Garreler Bäckermeister ist als Kenner und Rezitator der Gedichte Heinz Erhardts bereits bekannt geworden. Auch in Molbergen begann er dynamisch, laut und eindrucksvoll mit dem Gedicht „Gewitter“ und zog die Zuschauer gleich in seinen Bann. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 4. September – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.