Gemeinde Molbergen
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Von Georg Meyer

Ermke. Die Ankunft ihrer neuen Mitbewohner war für Karin Drees ein prägendes Erlebnis. „Alles was sie besaßen, passte in zwei Taschen“. Die Ermkerin fühlte sich an Bilder vom Kriegsende erinnert. Karin und Ludger Drees hatten sich ganz bewusst zur Aufnahme von Flüchtlingen entschlossen. Sie wollten damit ein Zeichen für die Menschen und gegen die allgemeine Skepsis setzen, sagen beide.

Gründonnerstag standen Kahild Mohamad, seine Frau Moulouda und ihr gemeinsamer Sohn Abdalla (6) vor der Tür. Die kurdisch-syrische Kleinfamilie bezog die freie Einliegerwohnung des Hauses. Noch ist für sie alles neu und vieles fremd. „Sie gewöhnen sich gerade erst ein, aber wir kommen gut miteinander aus“, berichtet die Hausherrin. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 26. Mai – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg