Gemeinde Molbergen
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Peheim (hh). Druckfrisch erschienen ist die 28. Auflage des „Pähmer Dörpblattes“. Das Mitteilungsblatt des Heimatvereins bildet erneut eine interessante Ausgabe, nicht nur für die Einwohner aus Peheim, sondern auch für die „Ehemaligen“ und für alle, die sich mit dem Dorf in der Gemeinde Molbergen verbunden fühlen.
Das in Hochglanzformat verfasste Blatt enthält 36 Seiten und ebenso viele lebhafte Farbfotos. Redaktionell bearbeitet wurde die Lektüre vom Chronikausschuss des Heimatvereins mit Josef Bünnemeyer, Dora Büssing, Claudia Brinkhus, Heiner Einhaus, Ludger Niehaus sowie Elisabeth Siemer und wird von Eva-Maria Niehaus mit einem lustigen Silbenrätsel ergänzt. Die Arbeit des Ausschusses verdient auch in sofern Anerkennung, da das „Pähmer Dörpblatt“ eine gute Ergänzung der bereits vorhandenen Heimatliteratur des Dorfes darstellt.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

Ermke (do). Die Delegierten des Bezirksverbandes Cloppenburg im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften haben ihren Vorstand neu aufgestellt. Neben umfangreichen Berichten des Bezirksbundesmeisters Bernard Heitkamp, des Bezirksschießmeisters Manfred Diek und der Bezirksjungschützenmeisterin Christina Ruppersberg stand die Wahl eines neuen Bezirksbundesmeisters im Fokus der Delegierten der Bezirkstagung. Nach der Wahl von Bernard Heitkamp zum Landesbezirksbundesmeister im Frühjahr hatten die Delegierten jetzt seinen Nachfolger zu bestimmen. Die Wahl fiel auf den bisherigen stellvertretenden Bezirksbundesmeister Walter Högemann von der Bruderschaft Vahren, Stapelfeld und Umgebung.

 

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Molbergen/Bonn (gy). Eine neue Ausstellung im Bonner Haus der Geschichte beleuchtet die Phasen der Zuwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg. Teil davon ist auch der Heimatverein der Deutschen aus Russland. Zur Eröffnung waren Vertreter aus Molbergen nach Bonn gereist. „Immer bunter – Einwanderungsland Deutschland“, lautet der Titel der Ausstellung. In einem eigenen Abschnitt geht sie auf die Zuwanderung der Deutschen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein. Als exemplarisches Beispiel dient der Zuzug von Spätaussieldern nach Molbergen und die Gründung des dortigen Heimatvereins. In dessen Räumen hat das Museum im Vorfeld auch gefilmt.

 

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Molbergen (gy). Leon (Name geändert) ist ein aufmerksamer Schüler. Im Unterricht kommt er gut mit, ist interessiert und wissbegierig. Trotzdem braucht der Achtjährige Hilfe. Der Grund ist eine Fehlstellung seines Körpers, die ihm den Schulalltag erschwert. Seit mehr als einem Jahr sitzt deshalb Inklusionshelferin Birgitt Neldner mit im Klassenraum. Sie steht Leon immer dann zur Seite, wenn er motorisch an seine Grenzen stößt.

Doch leicht haben es Inklusionshelfer nicht und das liegt vor allem an der Bürokratie. Vor ihrem Einsatz hatte Birgitt Neldner eine zehntägige Qualifizierungskursmaßnahme absolviert. Beim DRK-Landesverband erhielt sie das nötige Rüstzeug. Finden musste sie das Kursangebot allerdings selbst im Internet, denn von der Landesschulbehörde gab es so gut wie keine Informationen. „Von den zuständigen Stellen erfuhr ich kaum etwas, zum Beispiel wie ich an die notwendigen Unterlagen komme oder wie ich mich versichere. Das müsste sich verbessern“, bedauert Neldner.

 

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Abgeschlossen ist der Ausbau der Kreisstraße 152 zwischen Varrelbusch und Resthausen. Am Donnerstag soll die Strecke für den Verkehr frei gegeben werden, teilt der Landkreis mit. Die 1,7 Kilometer lange Straße wurde seit Anfang Oktober auf sechs Meter verbreitert. Durch die Verbreiterung soll die Trasse künftig sicherer sein. In der Vergangenheit war es dort immer wieder zu schweren Unfällen gekommen.

 

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Molbergen (gy). Der Coma-Markt in Molbergen wird Ende des Jahres geschlossen. Grund ist die Übernahme der gesamten Lebensmittelkette durch den Bünting-Handelskonzern. Wie Bünting Pressesprecherin Helen Drieling auf Nachfrage dieser Zeitung erklärte, wird der Handelsriese aus Leer zum 1. Februar 2015 insgesamt 26 Coma-Märkte samt Inventar, Warenbestand und Belegschaft übernehmen. Noch fehle jedoch die Zustimmung des Bundeskartellamtes. Von der Coma-Geschäftsführung war bisher keine Stellungnahme zu bekommen. Coma wurde Ende der siebziger Jahre gegründet und hat in den folgenden Jahrzehnten ein dichtes Netz mit über 30 Filialen im gesamten Nordwesten aufgebaut. Ende August schloss Coma seinen Markt in Emstek (MT berichtete). Molbergens Bürgermeister Ludger Möller bestätigte gestern auf Nachfrage, von der Coma-Geschäfstleitung über die Schließung zum 31. Dezember unterrichtet worden zu sein. Er sicherte den Mitarbeitern seine Unterstützung zu. „Wir wollen jetzt versuchen, sie in anderen Läden unterzubringen.“

 

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Molbergen/Emstek (gy). Gegen den Entwurf des neuen Landes-Raumordnungsprogramms (LROP) haben sich die Gemeinden Molbergen und Emstek gewandt. Wie aus getrennten Schreiben an Agrarminister Christian Meyer hervorgeht, befürchten die Kommunalvertreter starke Einschnitte bei der Entwicklung ihrer Gemeinden. So kritisiert Molbergens Bürgermeister Ludger Möller u.a. die geplante Beschränkung des Siedlungsbaus auf Kernzentren. Ohne weiteren Wohnbau werde es auf Dauer aber schwierig, Kindergärten, Schulen oder das Vereinswesen in den Ortsteilen zu behalten. Seine Gemeinde dürfe nicht weiter gegenüber Cloppenburg geschwächt werden. Schon jetzt sei es schwierig genug, den Einzelhandel vor Ort zu erhalten, so Möller. Auch die Gemeinde Emstek befürchtet ein "Ausbluten der Dörfer."

 

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Peheim (la). Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat die Grundschule Peheim eine Sonderplakette verliehen bekommen. Gewürdigt wurde damit das Engagement der Schule um den Erhalt des Plattdeutschen. Schulleiterin Agnes Schrandt stellte die Aktivitäten der Schule vor, die im Februar 2013 vom Kultusministerium den Titel „Starterschule Plattdeutsch“ erhielt. Plattdeutsch ist zwar kein eigenes Fach, im Unterricht wird die Sprache jedoch regelmäßig gehört und gesprochen. Gleiches gilt auch außerhalb des Unterrichts, etwa bei Schulfeiern, Verabschiedungen oder Aufführungen. „In unserer Schule ist viel in Bewegung gekommen und wir wollen in den nächsten Jahren weitermachen. Dabei haben wir die Unterstützung der Eltern und der Gemeinde“, sagt Agnes Schrandt. Eine in Eigenregie erstellte Umfrage gab ihr kürzlich Recht. Demnach sprechen noch 80 Prozent der Peheimer Platt, noch mehr verstehen es.

 

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Molbergen (gy). Fünf Jahre nach seiner Eröffnung ist das Demenzzentrum am Molberger Buchenbaum komplett. Mit der Eröffnung der sechsten Wohngruppe am Freitag bietet das Haus nunmehr 84 vollstationäre Plätze. Hinzu kommen 14 Plätze in der Tagespflege. Mit dem Demenzzentrum sei eine wichtige Versorgungslücke geschlossen worden, lobte Molbergens Bürgermeister Ludger Möller die Gründung und positive Entwicklung der Einrichtung. Sie habe sich schnell einen hervorragenden Ruf erworben, wofür Möller den Mitarbeitern und besonders dem Leitungsteam um Waltraud Fasel dankte. Das Zentrum nimmt ausschließlich schwer von Demenz betroffene Menschen auf. Am 9. November 2009 war der erste Bewohner eingezogen. Rund 350 seien ihm bereits gefolgt, berichtete Waltraud Fasel. Und fast 1000 Besucher habe sie inzwischen durch die Räume geführt. Die anfängliche Skepsis gegenüber der neuartigen Einrichtung sei schnell lebhaftem Interesse gewichen. „Heute sind wir voll ins Ortsleben integriert“, freute sich die Leiterin. Am Schluss des Festaktes wurden die Mitarbeiter der ersten Stunde geehrt.

 

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Molbergen (gy). Den Reformationstag begehen die evangelischen Christen aus Molbergen und Garrel am Freitagabend gemeinsam in der Garreler Friedenskirche. Beginn ist um 19 Uhr. Die Gemeinden im Kreis Cloppenburg sieht Molbergens Pastor Dr. Oliver Dürr derzeit gut aufgestellt. Vor allem durch den Zuzug von Spätaussiedlern sind sie in den vergangenen Jahren gewachsen, berichtet der Geistliche im MT-Gespräch.

 

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