Gemeinde Molbergen
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Möller dankt der Feuerwehr

Molbergen (th). Gemeindebrandmeister Stefan Willenborg erhielt während des letzten Dienstabends der Freiwilligen Feuerwehr Molbergen von Bürgermeister Ludger Möller das Niedersächsische Ehrenzeichen für 25 Jährige Dienste im Feuerlöschwesen überreicht.

Der Bürgermeister nutzte die Gelegenheit, sich bei dem Geehrten und auch bei den Mitgliedern der Feuerwehr für ihren Einsatz zu bedanken. „Feuerwehr ist die bedingungslose Bereitschaft, Mitbürger ohne Ansehen der Person in Gefahr und unter Einsatz des eigenen Lebens zu helfen“, so Ludger Möller. 
 

Den vollständigen Bericht finden Sie in der MT und im E-Paper. / Quelle: MT Cloppenburg

  

„Finanzkraft wächst – Rat schiebt Badesee und Sportpark an
von Peter Linkert


Molbergen - Mit zwei Beschlüssen hat der Rat der Gemeinde Molbergen am Montagabend in Grönheim noch einmal politische Akzente gesetzt. Zum einen ist der Sportpark am Dweracker planungsrechtlich auf den Weg gebracht worden, Zum anderen nahmen die Pläne für einen Badesee in Molberger-Dwergte am Landal-Ferienhaus-Zentrum die erste Hürde.

Beide Beschlüsse sind seit längerem in Vorbereitung. Bekanntlich kann die eigentlich favorisierte Surfsee-Lösung in Dwergte nicht umgesetzt werden. Dafür gibt es jetzt einen kleineren Badesee.

Zu den bereits am Schulzentrum bestehenden Sportanlagen sollen in Bälde Plätze sowie ein Vereinsheim für den SV Molbergen entstehen, der vom Waldeck dorthin umziehen möchte.

Bürgermeister Ludger Möller freute sich darüber hinaus auch über die Entwicklung der Gewerbesteuer. Immerhin seien die kalkulierten 1,8 Millionen Euro um rund 300 000 Euro übertroffen worden. Die Finanzkraft der Gemeinde steige langsam an. 


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Grönheim (gy). Noch zwei wichtige Projekte hatte Molbergens Gemeinderat gestern Abend auf den Weg zu bringen: Er verabschiedete die Bebauungspläne für den Badesee beim Landal-Ferienhausgebiet in Dwergte sowie für den Sportpark am Molberger Dweracker. Dann war Zeit für einen ausführlichen Jahresrückblick, den Ratsvorsitzender Clemens Westendorf vortrug. Erster Positivpunkt: Die Gemeinde bleibt weiter schuldenfrei, und das trotz eines Investionsvolumens von 4,2 Millionen Euro. Größte Einzelposten in diesem Jahr waren die Erweiterung der Grundschule (1,1 Millionen Euro).  

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Peheim (hh). Ein breit gefächertes Spektrum vorweihnachtlicher Musikstücke haben die Besucher bei einem Adventskonzert des Musikvereins Peheim gehört. In der voll besetzten St. Anna-Kirche stimmten mehr als 50 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Ralf Dinklage auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

Das Konzert hatte zweifellos die starke Resonanz verdient, denn was die Mitwirkenden an musikalischer Leistung boten, war auch nach Meinung von Fachleuten weit mehr als erwartet.

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Mädchen und Jungen aus Molbergen deuten 296 Begriffe malend

Zwei Heimatvereine unterstützen ein Gemeinschaftswerk. Einheimische und Aussiedler engagieren sich.
von Aloys Landwehr 

 
„Geschafft!“ Vertreter der beteiligten Vereine und einige der mitwirkenden Kinder stellten ihr Gemeinschaftswerk bei einer öffentlichen Feier vor. 

Molbergen - In den Sommerferien hatten 127 Kinder unter der Leitung von Ivan Hutsul Begriffe oder Tätigkeiten gesucht, sie auf Hoch- und Plattdeutsch auf ihr Zeichenblatt geschrieben, und dann malend gedeutet. So entstanden 296 Bilder.

Auch als Druckausgabe
Die wurden bei einer Abschlussfeier für das vom Heimatverein der Deutschen aus Russland und dem Heimatverein Molbergen unterstützten Projekt prämiert und dann, gebunden zu einer Fibel, Bürgermeister Ludger Möller (CDU), überreicht. Inzwischen liegt das Werk auch gedruckt vor.

Stellvertretend für die beteiligten Vereine bedankten sich Nadja Kurz und Mareike Kordes bei den mitwirkenden Mädchen und Jungen, Hutsul, der Plattdeutschautorin Hildegard Thöle und dem Rathauschef für die Möglichkeit, diesen Beitrag zum plattdeutschen Jahr leisten zu können. „Fast die Hälfte der Menschen in Niedersachsen spricht noch plattdeutsch. Aber es besteht die Sorge, dass diese Sprache nicht an die junge Generation weitergegeben werden kann. Wir haben mit der Fibel den Versuch gestartet, jungen Menschen das Plattdeutsche näher zu bringen, so Kurz. „Plattdeutsch hilft, Brücken zu bauen, zwischen Einheimischen und Menschen mit Migrationshintergrund“, betonte sie, und verwies auf das erfolgte Zusammenwirken, das auch Kinder begeistern konnte.

Bürgermeister Möller zollte den Beteiligten Lob: „Es sind alles kleine Kunstwerke geworden. Die Gemeinde Molbergen freut sich, dass der Heimatbund für das Oldenburger Münsterland euch auf dem Münsterlandtag 2013 in Ramsloh einen Sonderpreis zuerkannt hat.“

Übersetzt und umgesetzt
Autorin Thölke, die das Projekt beratend gefördert hatte, lobte die Kreativität der Kinder: „Jedes Bild ist ein hohes Bildungsgut. Die Kinder haben nicht nur die Begriffe übersetzt, sondern sie auch zu Gemälden umgesetzt. Man kann nun zu jedem Bild eine Geschichte schreiben.“

Die Fibeln gehen nun an die Schulen und Kindergärten im Gemeindegebiet. Dort sollen sie eingesetzt werden. 


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Heinz Fischer

Molbergen Der Heimatverein Molbergen lädt Mitglieder und Nichtmitglieder zur Winter-Theaterfahrt ein. Am Sonnabend, 25. Januar, geht es zur Aufführung der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß ins Oldenburger Staatstheater.

Von den musikalischen Kostbarkeiten, die „Die Fledermaus“ bereit hält, seien nur „Mein Herr Marquise“ oder „Glücklich ist, wer vergisst, was nun nicht zu ändern ist“ genannt. Dieses Operettenerlebnis eigne sich auch als Weihnachtsgeschenk, so der Heimatverein. Karten in der Platzgruppe 1 sind ab sofort in der Postagentur Fetzer, Peheimer Straße 2 zum Preis von 43€ Euro für Mitglieder und 45€ für Nichtmitglieder (inklusive Busfahrt) erhältlich. Abfahrt ist am 25. Januar um 17.45 Uhr ab Schützenplatz.

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Polizei nimmt acht Rumänen fest

Molbergen. Als sie in der Nacht zum Dienstag in eine Spielothek in Molbergen einbrechen wollten, schlug das mobile Sondereinsatzkommando zu. Noch am Tatort wurden drei Männer und eine Frau abgeführt. In den folgenden Stunden folgten weitere Festnahmen. Die Staatsanwaltschaft und die Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg sind sich sicher: Damit dürfte eine regelrechte Einbruchserie im Oldenburger Münsterland und in der umliegenden Region aufgeklärt worden sein.

Den Festnahmen vorangegangen waren sechswöchige Ermittlungen. Ausgelöst wurden diese durch Einbrüche in Spielotheken – unter anderem in Molbergen, Garrel, Essen, Löningen, Holdorf und Steinfeld. Auf das Konto der mutmaßlichen Diebesbande sollen auch zahlreiche etall-, Diesel- und organisierte Ladendiebstähle gehen.


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„Lilli Libelle“ lockt Wanderer ins Moor

Molbergen (gy). Wieviel Kohlenstoffdioxid speichert eine Torfsode? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neu gestaltete Moorlehrpfad in der Molberger Dose. Die Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Entlang des drei Kilometer langen Rundweges können Spaziergänger an 15 zum Teil interaktiven Stationen halten und Wissenswertes über das Hochmoor erfahren.

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Molbergen (gy). Meterhoch türmen sich die Kartons im Arbeitszimmer. Berna Bruns hat sie sorgfältig beschriftet. „Dinos“, „Puppenwagen“ oder „Hase im Boot“ steht darauf. Diese und 14 weitere Motive hat die Molbergerin auf ihre selbst genähten Waschhandschuhe gestickt. Auf dem Weihnachtsmarkt am 14. und 15. Dezember wird Bruns die Textilien verkaufen. Drei Euro soll jedes Stück kosten. Die Einnahmen willBerna Bruns dem Cloppenburger Hospizdienst spenden. Dessen Familienbegleitung Harlekin steht todkranken Kindern und ihren Familien zur Seite. 

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Molbergen (la). Mehr als 18500 Euro hat der Förderverein Molberger Schulen in diesem Jahr eingenommen. Damit erzielte der Verein das zweitbeste Jahresergebnis seit seiner Gründung. Vor allem der Sponsorenlauf spülte im Oktober noch einmal viel Geld in die Kasse. „Dieses Jahr ist wirklich außergewöhnlich,“ bestätigte Kassenwart Martin Wilke auf der Generalversammlung. „Unsere Mitgliedsbeiträge haben nur noch einen Anteil von 21 Prozent an den Gesamteinnahmen“. Mit rund 9300 Euro schlage der Sponsorenlauf dagegen ordentlich zu Buche. Für das kommenden Jahr können die Molberger Grundschule und die Anne-Frank-Schule bereits eine Unterstützung von jeweils 8000 Euro fest einplanen.

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