Gemeinde Molbergen

 

Glückwunsch Raimund und Paula Seidel feiern goldene Hochzeit in Ermke
von Heinz Haupt

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Ermke - Am 12. Juli 1960 schlossen Raimund und Paula Seidel inder Pfarrkirche St. Peter in Lastrup den Bund fürs Leben. Am heutigen Montag blickt das Jubiläumspaar auf 50 glückliche Ehejahre zurück.

Angefangen hatte die Bekanntschaft zwischen beiden bereits früh. Aus einer anfänglichen Freundschaft entstand im Jahr1957 eine feste Liebesbeziehung und der Wunsch, den weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen. Beide haben diesen Entschluss bis heute nicht bereut.

Raimund Seidel wurde am 5. Mai 1931 in Greisau, Kreis Neisse (Schlesien) geboren und wurde im Juni 1946 aus seiner Heimat vertrieben. Zusammen mit seinen Eltern und fünf Geschwistern kam er in den Landkreis Cloppenburg und fand in Hamstrup eine Bleibe.

In den vergangenen Jahrzehnten bekleidete Raimund Seidel mehrere Ehrenämter. So engagierte er sich unter anderem in besonderem Maße für den Sportverein Blau Weiß Ermke, dessenVorsitzender er längere Zeit war.

Jubiläumsbraut Paula Seidel erblickte am 9. Februar 1933 in Hamstrup das Licht der Welt und legte nach dem Schulbesuch die Prüfung als Hauswirtschaftsmeisterin ab. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Im September 1960 übernahm das Ehepaar Seidel ein Landhandelsgeschäft mit Schwarzbrotbäckerei. Zwar musste die Bäckerei vor sieben Jahren aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben werden, aber der Landhandel für Kleintierbedarf wird in kleinem Umfang vorerst weitergeführt.

Heute wohnen Raimund und Paula Seidel in Hausgemeinschaft mit dem jüngsten Sohn Ulrich, Schwiegertochter Andrea und drei Enkelkindern. Zum Ehrentag gratulieren die Kinder, Schwiegerkinder undEnkel sowie die Verwandten, Nachbarn und Bekannten. Sie alle wünschen dem Ehepaar Seidel noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit und Zufriedenheit.

Quelle: NWZ Oldenburg
Bild: Heinz Haupt

Ausflug nach Markhausenvon
HF

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Molbergen - Der Heimatverein und die Kolpingfamilie Molbergen haben jetzt bei ihrer gemeinsamen Radtour ins benachbarte Markhausen mit 40 Teilnehmern bei hochsommerlichen Temperaturen eine gute Beteiligung registriert.

In der Markhauser Pfarrkirche erhielten die Teilnehmer zahlreiche Informationeninsbesondere zu den umfangreichen Renovierungsarbeiten. Nach Kaffee und Kuchen bildete ein gemütlicher Grillabend im Molberger Pfarrgarten den Abschluss dieser Radtour, die immer mehr Freunde findet.

Quelle: NWZ Oldenburg
Bild: Heinz Fischer

Zeitreise durch Mercedes-Welt

„5. Sternetreffen“ mit 40 Nachkriegsold- und Youngtimern in Molbergen
Die /8-Fraktion war traditionell stark vertreten. Ein 190 SL aus dem Jahre 1959 war der Hingucker.
von Carsten Mensing

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Molbergen - Eine Zeitreise durch die Mercedes-Modellhistorie ab den 50er Jahren haben der Molberger Kraftfahrzeug-Mechanikermeister Helmut Holtmann und dessenEhefrau Inge am Sonnabend bereits zum fünften Mal veranstaltet.Unter dem Motto „Sternetreffen“ rollten rund 40 Old- und Youngtimer auf das Gelände am Industriering.

Wieder einmal stark vertreten waren die wilden 70er mit der „Strich Acht“-Fraktion. Das Luxussegment deckten S-Klassen aus den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren ab. Ein echter Hingucker war ein traumhaft restaurierter 190 SL aus dem Jahre 1959. Abgerundet wurde das bunte Bild von einer Pagode, einem W 111, mehreren 123ern, drei schön wieder hergerichteten Feuerwehrfahrzeugen und einem Gast aus dem britischen „Daimler“-Lager.

Mit einer Ausfahrt rund um die Thülsfelder Talsperre abseits der Hauptverkehrsstraßen hatte das Treffen begonnen. Mittels einer Sondergenehmigung des Kreises konnte auchder – für den Kfz-Verkehr gesperrte Petersfelder Weg befahren werden.

Einen Zwischenstopp legten die Mercedes-Enthusiasten bei Bernd Hillen in Augustendorf ein. Der passionierte Schmied werkelt seit einigen Jahren an einem Hubschrauber und hofft, einesTages damit abheben zu können.

Die Ausfahrt fiel diesmal kürzer als in den vergangenen Jahren aus – denn auch Mercedes-Fahrer sind Fußball-Fans. Nach dem 4:0 der deutschen Nationalmannschaftgegen Argentinien ging’s bei kalten Getränken und Heißem vom Grill aber schnell wieder zu den obligatorischen „Benzingesprächen“ über.

Quelle: NWZ Oldenburg
Bild: Carsten Mensing

Gemeinsame Radtour
HF

Molbergen- Der Heimatverein und die Kolpingfamilie Molbergen laden Mitglieder und Nichtmitglieder zu einer gemeinsamen Fahrradtour ein. Abfahrt ist amSonntag, 4. Juli, um 13.30 Uhr am Schützenplatz. Es geht nach Markhausen, wo unter anderem die renovierte Pfarrkircheund das Heimathaus besichtigt werden. Nach Kaffee und Kuchen geht es zum Grillen in den Molberger Pfarrgarten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle: NWZ Oldenburg

Geuter bekommt 93,1 Prozent

Parteitag Markhauserin für zwei weitere Jahre SPD-Unterbezirksvorsitzende

Hart ins Gericht mit den schwarz-gelben Regierungen in Berlin und Hannover ging Johanne Modder. Die 49-Jährige ist seit kurzem neue SPD-Bezirksvorsitzende.
von Carsten Mensing

 

Ermke - Die hiesige Landtagsabgeordnete Renate Geuter (Markhausen) ist am Sonnabend beim Parteitag des SPD-Unterbezirks Cloppenburg in Ermke für zwei weitere Jahreals Vorsitzende bestätigt worden. Von den anwesenden 58 Delegierten erhielt die 57-Jährige 54 Ja- und drei Nein-Stimmen sowie eine Enthaltung. „Das ist eine gute Basis, um weiter zu arbeiten“, kommentierte Geuter das Wahlergebnis von 93,1 Prozent.

Nicht ganz so erfolgreich waren ihre beiden Stellvertreter Dr. HermannBergmann (Cloppenburg/79,3 Prozent) und Thomas Städtler (Löningen/89,7 Prozent). Der Löninger Verwaltungschef wandte sich gegendie Idee, die Wahl des Bürgermeisters und die Kommunalwahl künftig wieder parallel laufen zu lassen. „Dann stände ich jetzt nicht als Bürgermeister hier.“ Wenn beides zeitlich getrennt sei, hätten die Wähler die Chance, sich bei der Wahl des Bürgermeisters vor allem von „Persönlichkeitskriterien“ leiten zu lassen.

Stichwort Wahl: Überzeugende Voten fuhren auch Kassierer Theo Bruns (Molbergen/ 96,5 Prozent) und dessen Stellvertreter Bernd Roder (Bösel, 100 Prozent ein). Alle 58 Stimmen konnte auch die neueSchriftführerin Andrea Henke (Molbergen) auf sich vereinigen. Ihr Stellvertreter Ralf Kröning (Emstek) bekam ein positives Votum weniger.

Die neuen Beisitzer heißen Sascha Dieker, Mike Mischo (beide Löningen), Jan Höffmann, Stefan Riesenbeck (beide Cloppenburg), Marianne Nagel (Kampe/Kamperfehn), Heinz Robben, Mechthild Schwarte-Kock (beide Lindern) und Karl-Peter Schramm (Saterland).

Hart ins Gericht mit den schwarz-gelben Regierungen in Berlin und Hannover ging die neuen SPD-Bezirksvorsitzende Johanne Modder (Bunde). „Es ist ein Trauerspiel, wie schlecht Deutschland regiert wird.“ Die Koalition sei faktische am Ende, Bundeskanzlerin Merkel könne nur repräsentieren und nicht führen.

Nach der verheerenden Finanzkrise sei nichts passiert, die „verbrecherischen Spekulanten“ könnten weiterhin ihre „Angriffe auf das Gemeinwohl“ machen. Ex-Bundespräsident Horst Köhler, der selbst aus der Finanzbranche komme und in der Bevölkerung ein hohes Ansehengenieße, habe vor der Situation kapituliert. Die Zeche müsse jetzt mit einem Sparpaket beglichen werden, dessen Lasten zu Hälfte die Arbeitslosen tragen würden.

Auch in Hannover sei die Unfähigkeit groß: Die Abschaffung der Bezirksregierungen – so Modderweiter – habe in dem Flächenland Niedersachsen großen Schaden angerichtet. Dass Ministerpräsident Wulff im Falle einer Nicht-Wahl zum Bundespräsidenten ein Verbleib in Hannover vorschwebt, hält Modder für ausgeschlossen. „Wir werden seinen Nachfolger McAllister bei einem Misstrauensvotum unterstützen.“

Auch die Kabinettsumbildung habe nichts gebracht. Die neue Sozialministerin Aygül Özkan sei nach der Kruzifix-Debatte und der anschließenden Vorführung durch die eigene Partei nur noch „ein Tüchchen im Wind(. . .) im Schatten von Abschiebeminister Schünemann“.

Quelle:NWZ Oldenburg

Messerstecher ist psychisch krank

Prozess- Täter vermindertschuldfähig
FJH

Molbergen - Jahrelang war gerätselt worden, warum am 7. November 2006 ein 15-jähriger Schulpraktikant in einem Molberger Handwerksbetrieb auf eine 23-jährige Auszubildendeeingestochen hatte. Am Donnerstag nun klärte ein neuer Prozessvor dem Cloppenburger Jugendschöffengericht über die Hintergründe auf: Der heute 19-Jährige war schon damals psychisch krank,so ein psychiatrisches Gutachten.

Wegen der Tat, die als versuchter Totschlag gewertet worden war, musste sich der Jugendliche im April 2008 vor der Oldenburger Jugendkammer verantworten.Damals war er als voll schuldfähig eingestuft und zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Doch die Erwartung, der junge Angeklagte würde sich die Verurteilung zur Warnung dienen lassen und keine Straftaten mehr begehen, erfüllte sich nicht.

Es folgten etliche Sachbeschädigungen, darunter das Anzünden von Müllcontainern. Deswegen musste sich der 19-Jährige jetzt verantworten. Den Prozessbeteiligten lag nun ein psychiatrisches Gutachten vor, das von einer schizophrenen Erkrankung des Angeklagten ausging. Der 19-Jährige soll selbst davon gesprochen haben, Stimmen zu hören, die ihm zu den Taten geraten hätten. Aufgrund der Erkrankung billigte das Gericht dem Angeklagten nun auch eine verminderte Schuldfähigkeit zu.

Eine Einweisung des 19-Jährigen in die geschlossene Psychiatrie kam für die Richter aber noch nicht in Frage. Bezüglich der Schwere der Taten habe man eine fallende Tendenz, keine steigende, sagte die Richterin. Am Ende wurde der 19-Jährige erneut zu zwei JahrenJugendstrafe auf Bewährung verurteilt. Im Rahmen der Bewährungsauflagen schnürte das Gericht einen ganzen Maßnahmenkatalog, der nun weitere Taten und eine Gefährdung der Allgemeinheit ausschließen soll.

Quelle: NWZ Oldenburg

Landkreis unterstützt Projekte in Molbergen und Emstek

Emstek/Molbergen (gy) – An der Bildung sparen derzeit weder die Gemeinde Emstek noch die Verwaltung in Molbergen. Dabei können sie sich auf die finanzielle Förderung durch den Landkreis verlassen.

Dies gilt zum einen für die entstandenen Mehrkosten bei der Erweiterung der Haupt- und Realschule Emstek. Das inzwischen abgeschlossene Vier-Millionen-Projektkostete mehr, als anfangs veranschlagt. So haben sich die Ausgaben für die Einrichtung sowie die Neugestaltung der Außenanlage und die Überdachung der Pausenhoffläche um satte 335500 Euro erhöht. Grund für die Mehrkosten waren vor allem zusätzliche Brandschutzmaßnahmen, teilte Bauamtsleiter Theo Eveslage mit. DerGemeinde stehen jedoch Mittel aus der Kreisschulbaukasse in Höhe von knapp 138200 Euro zu.

Ebenfalls anerkannt hat der Kreistag die Förderfähigkeit der Anne-Frank-Schule in Molbergen.

Sie wird derzeit um einen Ganztagsschulbereich mit Mensa erweitert. Neben zusätzlichen Fachräumen entstehen auf dem Gelände der Haupt- und Realschule unter anderem ein neuer Werkraum sowie eine Mediathek. Kernstück der Baumaßnahmen ist die neue Cafeteriamitsamt Küche. Hier sollen die Schüler sich demnächst mittags verpflegen können. Die Gesamtkosten für die Umwandlung zur Ganztagsschule liegen bei etwa 1,2 Millionen Euro. Mehr als 600000 Euro schießt die Kreisschulbaukasse hinzu. Weitere 250000 Euro für den Ausbau erhält die Gemeinde Molbergen außerdem aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung

Quelle: MT Cloppenburg

Glückwunsch Martin und Hanni von Höven freuen sich auf die goldene Hochzeit
von Heinz Haupt

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Molbergen - Auf 50 gemeinsame Ehejahre blicken am Mittwoch, 2. Juni, Martin und Hanni von Höven zurück. Gefeiert wird die goldene Hochzeit zu einem späteren Zeitpunkt.

Martin von Höven wurde am 3. Juni 1933 in Molbergen geboren und absolvierte nach dem Schulbesuch eine Lehre als Geflügelzüchter bei der Firma Kathmann in Calveslage. Danach war er als Geflügelberater im Landkreis Cloppenburg tätig. 1973 wechselte er zur Schweinebesamungsstation in Bethen und war hier bis zum Eintritt in den Ruhestand vor 14 Jahren als Tiertechniker tätig.

In seiner Freizeit widmete sich Martin von Höven vor allem der Blasmusik, der er 47 Jahre lang aktiv die Treue hielt. Rund 22 Jahre prägte er als Vorsitzender die positive Entwicklung des Musikvereins Molbergen mit. Auch in anderen Vereinen war er zahlreiche Jahre tätig. Sein Rat ist auch heute noch gefragt.

Ehefrau Hanni, geb. Fangmann, erblickte am 2. Oktober 1932 in Lohne dasLicht der Welt. Auch sie erlernte beruflich die Geflügelzucht und war bis zur Heirat – zuletzt auch als Zuchtleiterin – beschäftigt. Später versorgte sie den Haushalt und die Kinder und half bei den Arbeiten auf dem Hof kräftig mit.

Die Ehe wurde in der Molberger Pfarrkirche St.-Johannes-Baptist vor Pfarrer Heinrich Schwertmann geschlossen. Aus ihr gingen vier Töchter hervor, und inzwischen vervollständigen sechs Enkelkinder den Familienkreis.

Heute lebt das Ehepaar von Höven in harmonischer Hausgemeinschaft mit Tochter Monika und deren Kindern und genießt seine Freizeit. Die Veranstaltungen des Landfrauenvereins und das Fitnesstraining in der Wassergymnastik sind feste Bestandteilen im Leben des Ehepaares.

Quelle: NWZ Oldenburg

Bläser der GrundschuleMolbergen gaben Konzert

Molbergen (la) – Mit bekannten Märchenliedern wie „Dornröschen“ oder „Hänsel und Gretel“ begannen die Drittklässler der Grundschule Molbergen das Abschlusskonzert derBläserklassen, zu dem Rektorin Ria Deeken viele Gäste begrüßte,unter ihnen auch den Leiter der Kontaktstelle Musik, Jan-Erik Bredehorst, und den Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters, Andreas Unnerstall.

„Ihr habt mit euren Musiklehrerinnen Petra Wesenick und Elvira Labeth von der Kreismusikschule intensiv und mit großer Begeisterung geübt. Einige sind richtige Profis geworden und ihr habt gezeigt: Wir sind eine tolle Truppe“, lobte Ria Deeken die enorme Zahl von 45 Drittklässlern, die jetzt seit einem Jahr auf ihren Instrumenten üben und die 25 Schüler der Klassevier, die nun durch den Übergang zu weiterführenden Schulen ausden Bläserklassen ausscheiden.

Und es war erstaunlich, was dieSchüler des dritten Schuljahrgangs den Zuhörern präsentierten. Sowohl mehrstimmig im Orchester als auch in den Soloauftritten zeigten die jungen Musiker bei der Darbietung ihrer unterschiedlichen Stücke ein schon großes Repertoire und ein erstaunliches Können, auch wenn sicher noch Verbesserungsmöglichkeiten erkennbarwaren. Beim Wettbewerb der Bläserklassen in Friesoythe erreichte die Truppe dann auch beim Vorspiel die Wertzahl 1,5. Das bedeutete souverän den ersten Platz und eine Anerkennung durch Jan-Erik Bredehorst.

Schon deutlich mehr Dynamik und technische Fertigkeiten zeigten die Kinder der 4. Klassen, die ein Jahr länger an den Instrumenten üben. „Ihr habt viele Konzerte gegeben und Auftritte gehabt. Ihr habt die Feiern in der Gemeinde unterstützt.Auch ihr habt beim Wettbewerb in Friesoythe einen klaren erstenPlatz geholt. Dieses zweijährige Üben zeigt, was Schüler, Eltern und Lehrer erreichen können.

Ganz wichtig sind dabei die Eltern, die euch so gut unterstützt haben. Ihr wart eine disziplinierte Truppe mit vielen Talenten“, lobte Rektorin Ria Deeken. Neben Volksliedern wagten sich die Musiker sogar an klassische Stücke von Johann Sebastian Bach und Joseph Haydn und an moderne Instrumentaltitel wie „Hang on sloopy“ oder „Rock for two“. Zum Abschluss präsentierten sich beide Gruppen gemeinsam und ließen die Pausenhalle fast erbeben.

Quelle: MT Cloppenburg

Feuerwehrnachwuchs pflegt Zeltlagertradition

Organisationen-Mehr als 800 Teilnehmer aus den Kreisen Cloppenburg und Vechta üben sich in Gemeinschaftsaktion

Gäste vom Roten Kreuz und vom Technischen Hilfswerk sind mit von der Partie. Wettkämpfe und Geselligkeit sorgen für Unterhaltung.
von Theo Hinrichsund Christoph Floren

Molbergen - In ein großes Zeltdorf hatte sich der Sportplatz in Molbergen über Pfingsten verwandelt. Mehr als 400 Teilnehmer und Betreuer aus 14 Gruppen zählten die Organisatoren beim Zeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Cloppenburg.

Lob von der Politik
Mit von der Partie waren außerdem, und auchdas hat Tradition, Gästegruppen vom Jugendrotkreuz, der DLRG und der THW-Jugend. Landrat Hans Eveslage und Bürgermeister LudgerMöller (beide CDU) lobten in ihrer Begrüßung das Engagement derFreiwilligen Feuerwehren für die Gesellschaft.

Zu den beliebtesten Beschäftigungen zählten bei sommerlichem Wetter Wasserspiele. Weitere Höhepunkte waren Wettkämpfe um Siegerpokale und die beliebte „Mini-Playback-Show“ sowie die Freiluft-Übertragung des Champions League-Endspiels zwischen Bayern München und Inter Mailand.

Am Sonntag, 23. Mai, und Montag, 24. Mai nutzen zahlreiche Feuerwehrkameraden und Eltern der Lagerbesatzung die Gelegenheit zum Besuch. Dem schlossen sich die stellvertretenden Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns und Berthold Bäker. Kreisjugendfeuerwehrwart Hans Jürgen Janssen, der sich bei der Gemeinde Molbergen für die Unterstützung bedankte, und seine Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Besonders lobenswert war, so Janssen der Einsatz der Kochtruppeder Wehr aus Scharrel.

Buntes Programm
Ebenfalls mehr als 400 Jugendliche und Betreuer aus 18 Jugendwehren im Kreis Vechta, haben die vergangenen Tage in ihrem Pfingstzeltlager an der Ostastraße in Lutten verbracht. Zum seit zwei Jahren von den Gastgebern vorbereiten Programm, das bei bestemCampingwetter ablief, gehörten neben einem Orientierungsmarsch und dem „Spiel ohne Grenzen“ unter anderem auch ein Schießwettbewerb und gemeinsame Gottesdienste.

Quelle: NWZ Oldenburg