Gemeinde Molbergen
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Die Vorbereitungen für den großen Endabriss in Molbergens Ortsmitte sind voll im Gange

Molbergen. Am Sonntag fallen die Fassaden in Molbergens Ortsmitte. Für die Mitarbeiter des beauftragten Abbruchunternehmens ist der Auftrag eine besondere Herausforderung, auf die sie sich eine ganze Woche lang vorbereiten. Seit Montag arbeitet sich ein Bagger Stück für Stück durch die Reste des Gasthofes Thole-Vorwerk. Auch das Drüding-Haus dürfte sein Greifarm bald erreichen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 19. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen (gy). Der Countdown läuft: Am Sonntag, 22. April, sollen die Fassaden der bereits zu einem größeren Teil abgerissenen Häuser in Molbergens Ortsmitte fallen. Das teilte Bürgermeister Ludger Möller gestern mit. Wegen des Abbruchs werden die Straßen im Zentrum den ganzen Tag lang voll gesperrt. Weitere Infos dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 12. April– entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Unternehmen in Molbergen zahlten erstmals über drei Millionen Euro / Rat verabschiedet neuen Haushaltsplan


Molbergen. Grundsolide sei der neue Haushalt, sagt Ludger Möller. Das sehen die Sprecher von CDU und Zentrum genauso. Kritik kommt vom Bürgerbündnis. 5,5 Millionen Euro wird die Gemeinde Molbergen in diesem Jahr ausgeben. Das Geld fließt vor allem in die Verbesserung der Infrastruktur, darunter in den Bau einer neuen Kita. Den Haushaltsplan verabschiedete der Gemeinderat am Montagabend mit den Gegenstimmen der SPD-Bürgerfraktion. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe vom 7. März – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Dass Mädchen und Jungen im Kindergarten sprachlich gefördert werden, ist eigentlich ganz normal. In den Molberger Kindergärten tut man aber noch etwas mehr dafür. Manchmal erwischt sich Elsbeth Koopmann dabei, dass sie es mal wieder ganz genau nimmt. Etwa beim Fernsehen. Sprachfehler der Moderatoren fallen ihr nämlich sofort auf. Und sie kämen nicht gerade selten vor, sagt die Leiterin des Kindergartens St. Johannes Baptist. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 7. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Dwergte. Bürgermeister Möller warb für die vorgeschlagenen Lösungswege. Weil sich die baurechtlichen Möglichkeiten deutlich verbessern, steige letztlich auch der Wert der Grundstücke. Der Andrang war groß, das Informationsbedürfnis auch. Rund 150 Bewohner des Wochenendhausgebietes in Dwergte haben am Donnerstagabend wissen wollen, wie sich die Behörden die Zukunft ihrer Häuser und Grundstücke vorstellen. Was sie von Bürgermeister Ludger Möller und den Vertretern des Landkreises zu hören bekamen, dürfte sie einigermaßen beruhigt haben. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 7. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Der Neubau der Feuerwehr, die Lidl-Planungen am Waldeck, weitere Bauplätze für Resthausen und die Entwicklung eines neuen Baugebietes in Molbergen waren die Themen im Planungsausschuss. Die Mitglieder brachten sämtliche Vorhaben auf den Weg.

So soll nördlich des Molberger Sportparks eine sechs Hektar große Fläche (Neuenlande) in drei Abschnitten erschlossen werden. Die Gemeinde wird die Vermarktung der bis zu 90 Bauplätze selbst in die Hand nehmen. Bedenken äußerte Stephan Nordloh (Bürgerbündnis). Für die wachsenden Aufgaben bei Schulen und Kindergärten sowie die Schaffung weiterer Arbeitsplätze vor Ort fehle jedoch ein finanzielles Konzept. „Unsere Entwicklung ist nicht homogen. Die Bevölkerung wächst stärker als das Gewerbe.“ Auch sei die Peheimer Grundschule von der Schließung bedroht, wenn das dortige Baugebiet nicht vollständig vermarktet würde. Thomas Gardewin (CDU) widersprach. „Neubaugebiete und Kinder sind für eine Gemeinde doch nie ein Klotz am Bein, sondern sie bieten Chancen.“ Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 23. Februar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Für den Ausbau der Anne-Frank-Oberschule hat deren Leiterin, Petra Hensen, vor dem Molberger Schulausschuss geworben. Beim Rundgang durch die Einrichtung wies sie die Ausschussmitglieder auf den aktuellen Raumbedarf hin. Für Verunsicherung in den Schulen sorge aktuell eine Neuregelung bei der Einschulung. Künftig können die Eltern von Kindern, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September sechs Jahre alt werden, mit einer schriftlichen Erklärung den Schulbeginn um ein Jahr verzögern, wenn sie das möchten. Dafür haben sie bis zum 1. Mai Zeit. Den Schulen sei damit die Planungssicherheit genommen, kritisierte Agnes Schrandt, Leiterin der Grundschule Peheim. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 22. Februar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Ermke. Molbergens Bürgermeister Ludger Möller hat Schlachthofplänen in seiner Gemeinde eine Absage erteilt. Das Thema habe sich erledigt, sagte Möller am Mittwochabend auf einer Versammlung in Ermke. Der Kontakt zu dem italienischen Investor sei seit Wochen abgebrochen. Die Gründe kenne er nicht, sagte Möller. Er zeigte sich enttäuscht über das Verhalten des Unternehmens. „Das war ein schwacher Abgang“.

 

 

 

 

Amt überreicht Förderbescheid für Molberger Kreisverkehr

Molbergen (gy). Im Rathaus herrschte am Donnerstag Aufbruchstimmung. Der Grund war ein Bescheid, den Norbert Wencker und Patricia Bonney vom Amt für regionale Landesentwicklung lieber persönlich ablieferten. 770.000 Euro aus öffentlichen Mitteln bewilligt das Land für den Bau des Kreisverkehrs in der Ortsmitte. Das sind 73 Prozent der Gesamtkosten. Damit kann das wichtigste Projekt der Molberger Dorfentwicklung in die Tat umgesetzt werden. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 19. Januar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Oberschule brachte überwiegend positive Veränderungen

Molbergen. Sie gehört zu den größten Bildungseinrichtungen im Landkreis. Rund 550 Schüler aus knapp zehn Nationen besuchen derzeit die Anne-Frank-Oberschule. Das größtenteils aus den 70er Jahren stammende Schulgebäude platzt inzwischen jedoch aus allen Nähten und müsste dringend erweitert werden. Vor vier Jahren führten Hensen und ihre Kollegen das weitgehend selbst entwickelte Oberschulsystem ein. Inzwischen macht ihr Beispiel selbst Schule. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 12. Januar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.