Gemeinde Molbergen


Molbergen. Die ältere Dame ist recht rüstig, kommt gut in ihren eigenen vier Wänden zurecht und erfreut sich dem Alter entsprechend guter Gesundheit. Doch wenn es um Bankgeschäfte sowie ganz alltägliche Behördenangelegenheiten und Verträge geht, da tut sie sich mittlerweile schwer. Ein ehrenamtlicher Betreuer kann hier unterstützen und meistens findet sich jemand in der eigenen Familie. Aber was darf so ein Betreuer? Welche Entscheidungen ist er befugt zu treffen? Der Betreuungsverein ist in Cloppenburg angesiedelt, bietet seinen kostenlosen Service seit einigen Monaten aber auch in den Rathäusern der 13 Städte und Gemeinden des Landkreises an. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 10. Januar entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 


Molbergen. Von Stillstand kann in der Gemeinde Molbergen nicht die Rede sein. Die Liste der Vorhaben für 2020 ist lang, die Bürgermeister Witali Bastian zusammengestellt hat. „Viele Themen hat Ludger Möller noch vorangetrieben, die wir jetzt erfolgreich zu Ende führen wollen, aber uns beschäftigen auch neue Projekte“, sagt Bastian, als es an der Tür klopft. Besuch, den der Verwaltungschef erwartet hat. Vier Sternsinger bringen ihm und den Mitarbeitern des Rathauses den Segenswunsch für das neue Jahr. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 4. Januar entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Von Aloys Landwehr

Molbergen. „Das Deutsche Rote Kreuz arbeitet weltweit nach den Grundsätzen der Menschlichkeit, der Unparteilichkeit, der Neutralität, der Unabhängigkeit, der Freiwilligkeit, der Einheit und der Universalität“, informierte der Vorstandsvorsitzende der Kreisverbandes Cloppenburg des DRK, Antonius Lamping, die rund 70 Senioren, die zu ihrem monatlichen Treffen ins Molberger Pfarrheim gekommen waren.

Rund 850 ehrenamtliche Helfer sind im Kreisgebiet für das Deutsche Rote Kreuz tätig. Ihre Bedeutung unterstrich Lamping in Molbergen. "Unsere etwa 50 hauptberuflichen Rettungssanitäter in den Rettungswachen Barßel, Friesoythe, Löningen und Cloppenburg haben etwa 22500 Einsätze im Jahr. Die Kosten betragen etwa neun Millionen Euro“, so Lamping, der eine Verdoppelung der Einsatzzahlen in den vergangenen zehn Jahren festgestellt habe. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 14. November entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Von Sandra Hoff

Molbergen. Nach den Sommerferien geht es mit dem Aufstockungsbau der Anne-Frank-Schule in Molbergen los. Bevor die Bauarbeiter starten können, müssen entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Bedeutet: Damit die Oberschule erweitert werden kann, muss das Kreuz beim Schulzentrum abgebaut werden. Das steht nämlich im Weg. „Wir bauen das Kreuz natürlich wieder auf, nur an anderer Stelle – und zwar auf dem Kirchplatz“, erklärt Pfarrer Uwe Börner. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 10. August entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 


Dwergte (sho). In Dwergte können zukünftig mehr als 200 Haushalte einen direkten Glasfaseranschluss erhalten. Dies kündigten Molbergens Bürgermeister Ludger Möller und EWE-Kommunalbetreuer Gerd Niemann bei einem Baustellenbesuch im Wohngebiet Dwergter Sand an. Möller freut sich über den Ausbau: „Damit sind die Bürger optimal für die Digitalisierung in all ihren Facetten gerüstet. Es ist eine gute Nachricht, dass weitere 200 Haushalte in der Gemeinde Molbergen zukünftig mit gigaschnellem Internet surfen können.“ Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 9. August entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 


Molbergen. Am Sonntag wählen die Einwohner der Gemeinde Molbergen ihre(n) Bürgermeister(in) für die kommenden Jahre. CDU-Kandidatin Imke Märkl tritt gegen die parteilosen Bewerber Witali Bastian und Job Westermann an. Damit auch wirklich jeder vor Augen hat, wer sich zur Wahl stellt, zieren zahlreiche Wahlplakate die Landschaft. Schon in den vergangenen Wochen kämpften die drei Anwärter um die Gunst der Wähler – auf ganz unterschiedliche Art. Die MT hat bei den Kandidaten nachgefragt, wie sie ihren Wahlkampf bestreiten und beurteilen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 23. Mai – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

 

 

 


Peheim. Ideale Bedingungen fanden die 56 Mannschaften aus den Landkreisen Cloppenburg, Emsland und dem Oldenburger Land beim Bambini-Cup in Molbergen vor. „Wir machen das jetzt schon viele Jahre. Viele Hände packen mit an. Nur so ist das zu schaffen“, erläuterten Norbert Flint und Thomas Wernke, die zusammen mit dem Vorstand des SV Peheim/Grönheim und den Eltern der F- und G-Jugend die Organisation übernommen hatten. Eltern, Großeltern, Geschwister, Betreuer und Interessierte bildeten beim Turnier eine stimmungsvolle Kulisse. So kämpften am Wochenende mehr als 500 junge Kicker um Ball, Tore und Pokale. Etwa 1000 Zuschauer fanden sich dazu auf der Peheimer Anlage ein. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 21. Mai entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Molbergen (sho). In der Sonntagsmesse fehlt Woche für Woche der Nachwuchs? Laut Pfarrer Uwe Börner suchen sich Jugendliche eigene Wege, um ihrer Kirchlichkeit Ausdruck zu verleihen. „Wir brauchen vielfältige Zugänge zum Glauben“, ist sich der Pastor sicher. „Was bringt mir der Besuch?“ Mit dieser Frage hat sich Molbergens Pastor Uwe Börner lange auseinandergesetzt. Gestellt wurde sie ihm von einem Jugendlichen – nachdem Börner ihn zum sonntäglichen Gottesdienst eingeladen hatte. Im MT-Interview verrät der Geistliche, warum Jugendlichen beim Thema Kirche oftmals der Bezug zum eigenen Leben fehlt. Das ausführliche Interview lesen Sie in der Ausgabe am 22. Januar entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Von Thomas Vorwerk

Molbergen. Zehn Monate bleiben Ludger Möller noch, um all seine Projekte umzusetzen. „Es sind ein paar Sachen, die in diesen Wochen Fahrt aufnehmen, aber alles werde ich wohl nicht mehr bis zu meinem Dienstende schaffen“, räumt er freimütig im Gespräch mit der Münsterländischen Tageszeitung ein. Allerdings sieht er die Kommune auf einem guten Weg und sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin kann auf einiges aufbauen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 9. Januar entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen (her). Zwei schwer verletzte Motorradfahrer sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag. Wie die Polizei mitteilit, waren ein 59-jähriger Diepholzer sowie eine 55-jährige Diepholzerin gegen 16.08 Uhr mit ihren Motorrädern auf der Peheimer Straße aus Richtung Peheim in Richtung Cloppenburg unterwegs.

In Höhe der Moorstraße beabsichtigte der 59-Jährige nach rechts in die Moorstraße einzubiegen. Die 55-Jährige erkannte dies zu spät und fuhr auf den Vorausfahrenden auf. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Beteiligten schwer verletzt. Sie wurden durch Rettungskräfte in Krankenhäuser eingeliefert. Es entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro.