Gemeinde Molbergen
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In zentraler Lage

Die Gemeinde Molbergen befindet sich in zentraler Lage innerhalb des Oldenburger Münsterlandes im Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre. Die Anbindung an die zentrale Verkehrsader der Region, die Hansalinie A1
erfolgt über die L 836 sowie über die Europastraße 72 (B 213) und über die B 72, die sich im Norden und Süden der Gemeinde befinden.


Die Gemeinde Molbergen mit ihren Ortsteilen

molbergen

Einen detaillierten Ortsplan mit der Möglichkeit der Straßensuche finden Sie unter der folgenden Adresse: www.internetstadtplan.com

Sie können Ihre Anreise auch online problemlos planen. Stellen Sie sich anhand eines Routenplaners schnell und komfortabel Ihre Reiseroute zusammen. Egal, woher Sie kommen!

Oder Sie fahren mit der Bahn. Fragen Sie Ihre An- und Abfahrtzeiten bei der Bahnauskunft ab. Sie erhalten alle wichtigen Informationen inklusive der Umsteigemöglichkeiten und Preise!

Abschließend möchten wir Sie über die Busverbindungen in unserer Region informieren!


Ortsteil Dwergte
dwergte

Kommen Sie zur Ruhe - im Wald- & Heidegebiet "Dwergter Sand".
Dwergte, das Feriendorf im Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre in der Gemeinde Molbergen konnte 1975 sein 700-jähriges Jubiläum feiern. Hier befindet sich ein Ferienhausgebiet mit verschiedenen Freizeitanlagen. Dort können sich stressgeplagte Städter an den Wochenenden und in den Ferien erholen. Die Umgebung Dwergtes ist geprägt vom großen Wald- und Heidegebiet „Dwergter Sand“ und der Thülsfelder Talsperre. Bekannt sind auch die alten Schaftrifften „Große- und Kleine Tredde“. Erwähnenswert sind auch z. B. der Peiterbult, das „Erntefest des Jahres“ und das „Dwergter Meer“, eine kleine Wasserfläche inmitten des Ortes.


Ortsteil Peheim
pelheim 

Größte Bauerschaft in reizvoller Lage zum Markatal
Peheim ist die größte Bauernschaft der Gemeinde und liegt in landschaftlich reizvoller Lage zum Markatal. Der Ort Peheim kann auf eine sehr frühe Besiedelung zurückblicken. Zu Peheim gehört auch die nordwestlich vom Ort, nahe an der Grenze zum Emsland gelegene alte Siedlung Bischofsbrück. Hier führte einst die Brücke über den Grenzbach „Marka“ die die Fürstbischöfe schneller in ihr Jagdgebiet des Hümmlings gelangen ließ. Die „Bischofsbrücke" lag an einem alten Heer- und Handelsweg, der aus dem Cloppenburgischen ins Emsland führte. An diesem Weg befindet sich auch das Großsteingrab Bischofsbrück, welches auch die „Teufelssteine“ genannt werden.


Ortsteil Grönheim
groenheim

Ein eindrucksvoller Ort mit langer Geschichte.
Grönheim liegt ca. fünf km westlich von Molbergen in Richtung Peheim. Seit 1875 ist die Bauerschaft durch eine Chaussee, die L 836, mit Peheim und Molbergen verbunden. Ursprünglich lag Grönheim an einem steinzeitlichen Weg der über Resthausen, Neumühlen, Dwergte und nördlich von Peheim durch Bischofsbrück in den Hümmling führte. Stattliche Bauernhöfe prägen auch heute noch den Ort, der eine Geschichte hat, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht.


Ortsteil Resthausen
resthausen

Naturgebiet zum Wandern und Golfen
Resthausen ist insbesondere für den Heimat- und Naturfreund ein interessanter Flecken. Wald und Wiesen und speziell die Soesteniederung in ihrer Ursprünglichkeit sind von seltener Schönheit. In Resthausen befindet sich u.a. der Hof J. Schürmann. Folgt man von diesem Hof aus einem schmalen Weg, der in die Soesteniederung führt und in nassen Weiden und morastigen Flächen endet, findet man an der linken Seite eine in der Region einmalige Wallanlage. Sie soll als Flucht- oder Fliehburg gedient haben. Die Resthauser nutzten den Vorteil ihrer zentralen Lage innerhalb einer großen Mark, indem sie mit ihren zahlreichen Schafherden nach allen Seiten hin die Mark ergiebig ausnutzten. Ein alter Schafkoven (um 1800) findet sich noch heute auf der Schürmannschen Hofstelle. Eine weitere Besonderheit in Resthausen ist der in herrlicher Landschaft angelegte Natur Golfplatz. Hier ist ein sportlich anspruchsvoller 18-Loch-Meisterschaftsplatz sowie ein 9-Loch-Öffentlichkeitsplatz entstanden.


Ortsteil Stalförden
stalvoerden

Gepflegte Atmosphäre im idyllischen Soestetal
Stalförden und das alte „Gut Stedingsmühlen“ liegen im idyllischen Soestetal. Diese kleine Bauernschaft, die ihren Namen von einer heute nicht mehr benutzten Furt durch die Soeste erhalten hat, wird im Volksmund als „Stalvern“ bezeichnet. Empfehlenswert ist ein Ausflug in das alte Rittergut „Gut Stedingsmühlen“, das früher Sitz der Familie der Stedinger war und heute ein gepflegtes Restaurant beherbergt. Bei der Renovierung im Jahr 1974 wurde das Originalwappen der Stedinger aus dem Jahr 1619 gefunden und über dem Kamin angebracht. In dem zum Gut gehörenden Glockenturm hängt eine kleine Glocke, die aus dem Jahr 1590 stammt.


Ortsteil Ermke
ermke

Molbergens älteste Ortschaft auf Medaillienkurs
Ermke ist die älteste Ortschaft der Gemeinde Molbergen. Mächtige Eichen und viele Findlinge prägen das Bild der einzelnen Hofstellen, die auch heute noch eine geschlossene Lage bilden. Ein Teil der alten Volksschule mit dem Glockenturm ist auch heute noch erhalten und beherbergt einen Gewerbebetrieb mit Privatwohnhaus. Bereits 1713 soll es in Ermke eine Schule gegeben haben. Ermke war bereits Modelldorf in der Dorferneuerung Niedersachsen und wurde hierbei im Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Eine Wanderung durch das Ermker Moor mit seinen Heideflächen und Torfpütten ist zu allen Jahreszeiten reizvoll. Das Kerngebiet der „Ermker Dose“ ist in einer Größe von rund 650 ha unberührt als Naturschutzgebiet ausgewiesen.