Gemeinde Molbergen

Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Dreifeld-Sporthalle und Turnhalle der Anne-Frank-Schule in Molbergen    

 

Die Gemeinde Molbergen beabsichtigt die Beleuchtung in der Dreifeld-Sporthalle sowie in der Turnhalle der Anne-Frank-Schule zu sanieren. Der Grund für diese Maßnahme ist, dass die bestehenden Beleuchtungsanlagen zum Teil bereits über 30 Jahre alt und mit abgängigen Elektronikbauteilen bestückt sind. Die Beleuchtungsanlagen verursachen neben hohen Wartungskosten im Betrieb auch eine unverhältnismäßig hohe Energieverbrauchsbilanz bei einer schlechten Beleuchtungsqualität.

Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme werden die Bestandsleuchten durch LED-Aufbauleuchten  ersetzt. Darüber hinaus wird die neue LED-Beleuchtung mit einer hocheffizienten Steuerungs- und Regelungstechnik ausgestattet, die sowohl eine tageslichtabhängige Leistungsregelung als auch eine Präsenzsteuerung ermöglicht.

Durch die Maßnahme können die jährlichen Stromkosten reduziert und der jährliche CO2-Ausstoß der Hallenbeleuchtung beider Sportstätten um ca. 78 % verringert werden.

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erhält die Gemeinde Molbergen unter dem Förderkennzeichen: 03K07888 eine Zuwendung für die Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Dreifeld-Sporthalle und Turnhalle der Anne-Frank-Schule in Molbergen.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Gefördert werden unter anderem Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung, die kurzfristig zu einer nachhaltigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen führen. Gegenstand der Förderung ist der Einbau hocheffizienter LED-Beleuchtungs-, Steuer- und Regelungstechnik bei der Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung mit einem CO2-Minderungspotenzial von mindestens 50 %.

Das Projekt wird mit 40 % der Gesamtausgaben durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Der Förderzeitraum läuft vom 01.03.2018 bis zum 28.02.2019.

 

Fakten

Lichtpunkte:                                              79 Stück (vorher 106 Stück)

Gesamtinvestition:                                   99.796,00 €

Förderquote:                                            40 %

Förderbetrag:                                           39.918,00 €

Jährliche Stromeinsparung:                     60.020 kWh/a

CO2-Einsparung gesamte Laufzeit:        708 Tonnen

Durchschnittliche Einsparung:                 78 %

Weiterführende Informationen finden Sie im Internet unter:

 

www.klimaschutz.de

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

 

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Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

 

Bonn. Wer ein Führungszeugnis benötigt, kann sich
künftig den Behördengang sparen. Mit dem elektronischen
Personalausweis können Führungszeugnisse
ab sofort online im Internet beantragt und bezahlt werden.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium
der Justiz und für Verbraucherschutz
(BMJV) Ulrich Kelber hat zusammen mit Heinz-Josef
Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, den ersten
Online-Antrag gestellt.

Premiere im Bundesamt für Justiz (BfJ): Das neue Internetportal
für Online-Anträge ist gerade freigeschaltet
worden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes in
Bonn blicken erwartungsvoll auf den Bildschirm eines
Laptops. Ulrich Kelber legt seinen Personalausweis
auf ein kleines, schwarzes Kästchen, macht ein paar
Mausklicks, zückt seine Kreditkarte – und dann ist es
auch schon geschehen. Als erster Nutzer hat Kelber
ein Führungszeugnis online im Internet beantragt.
Schon bald wird er das amtliche Dokument in seinem
Briefkasten finden.

Dieses einfache Verfahren steht ab sofort allen Bürgerinnen
und Bürgern offen. Und die müssen in verschiedensten
Lebenslagen ein Führungszeugnis vorlegen,
sei es bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz,
für die ehrenamtliche Jugendarbeit oder vor der
Aufnahme eines Gewerbes. Heinz-Josef Friehe, Präsident
des BfJ, betont die Vorteile des Online-Antrags:
„Keine Warteschlange, keine Beschränkungen durch
Öffnungszeiten, das Internetportal ist an allen Wochentagen
rund um die Uhr verfügbar. Damit haben wir ein
System geschaffen, das für alle flexibel zu nutzen ist,
ob am heimischen PC, mobil unterwegs oder sogar
aus dem Ausland.“

Voraussetzungen für den Online-Antrag sind der neue
elektronische Personalausweis, der für die Online-
Ausweisfunktion freigeschaltet sein muss, und ein
passendes Kartenlesegerät. Auf diese Weise kann
eindeutig identifiziert werden, wer den Antrag stellt.
Ausländische Mitbürger, die keinen deutschen Personalausweis
besitzen, können in gleicher Weise die
entsprechende Funktion ihres elektronischen Aufenthaltstitels
nutzen.

Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte
aus dem Gewerbezentralregister über das neue Onli-
ne-Portal des BfJ beantragt werden. Solche Auskünfte
benötigen Unternehmen, die sich in Ausschreibungsverfahren
um öffentliche Aufträge bewerben, recht
häufig. Auch hier kann das Online-Verfahren den Aufwand
erheblich senken.

Aus dem Führungszeugnis sind etwaige strafrechtliche
Verurteilungen zu ersehen, soweit sie nach dem Bundeszentralregistergesetz
in ein Führungszeugnis aufzunehmen
sind. Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die Zuverlässigkeit
von Gewerbetreibenden einschätzen zu
können.

Staatssekretär Ulrich Kelber, für Verbraucherinteressen
besonders engagiert, sieht in der Online-
Antragstellung einen weiteren Schritt in Richtung auf
eine verbraucherfreundliche, effiziente Verwaltung: „An
jedem Arbeitstag erstellt das BfJ 17.000 Führungszeugnisse
und 1.400 Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister.
Schon wenn nur ein Teil der Anträge
unmittelbar beim BfJ gestellt wird, ist das eine große
Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger. Aber auch
für die Kommunen, da diese weniger Personal für die
Beantragung vorhalten müssen. Allerdings soll das
Online-Portal die klassische Antragstellung nicht gänzlich
ersetzen: Die Anträge können auch weiterhin persönlich
vor Ort im Rathaus gestellt werden.“

Wie bei der Antragstellung auf dem Amt wird auch
beim Online-Antrag eine Gebühr von 13 Euro pro Füh-
rungszeugnis erhoben. Im Online-Portal kann sie mit
einer gängigen Kreditkarte oder durch Überweisung
per „giropay“ beglichen werden. Die Führungszeugnisse
werden auf grünem Spezialpapier gedruckt und mit
der Post zugeschickt.

Das Online-Portal zur Beantragung von Führungszeugnissen
und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister
ist über die Webseite des BfJ zu erreichen:
www.bundesjustizamt.de



Ansprechpartner im Bundesamt für Justiz:
NAME Thomas W. Ottersbach (Pressesprecher)
TEL +49 228 99 410-4444
FAX +49 228 99 410-5050
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